Huhu,
hier ein kleiner Überblick:
Audio-CD (44,1 kHz, 16-Bit) - unkomprimiert, volle Informationspalette, große Datenmenge
WAV (44,1 kHz, 16-Bit) - unkomprimiert, volle Informationspalette, große Datenmenge
FLAC und ALAC - komprimiert,
ohne Verlust an Informationen, Datenmenge noch immer relativ groß, Einsparung abhängig vom Ausgangsmaterial
MP3, AAC, OGG - komprimiert,
mit Verlust an Informationen --> hier gilt: je höher die Datenrate (max 320 KBit/s bei MP3 und ACC, bei OGG läuft es ein wenig anders), desto geringer ist die Menge an verloren gegangener Information und desto größer wird die Datei
Bei FLAC / WAV und CD ist also die Qualität der abgelegten Daten uneingeschränkt die gleiche, insofern von der CD gerippt wurde.
Wenn es für Dich / Euch, die bequemste Lösung ist, einen bereits vorhandenen MP3-Player zu benutzen, der kein FLAC oder ALAC (~Apple's FLAC) unterstützt, dann konvertiert die Datei einfach als MP3 oder AAC mit 320 KBit/s konstanter Bitrate oder als OGG (falls der Player das kann) mit.. öhm.. ich glaube der Parameter heißt "-q 0".. bei Bedarf lieber nochmal nachschauen.
Die binauralen Signale liegen von ihren Frequenzen her voll in dem Bereich, in dem das Gehöhr am empfindlichsten ist. Dort ist also bei den verlustbehaftet komprimierenden Formaten keine Beeinträchtigung zu erwarten.
Im Grunde täte es auch eine geringere Bitrate, aber davon rate ich als alter HiFi-Freund schon alleine aus ästhetischen Gründen ab.

AAC/OGG sind MP3 vorzuziehen, aber da ist man im Grunde schon auf einem Niveau, auf dem man Ohren wie ein Dirigent braucht.
Am wichtigsten scheint mir, eine in der Anwendung möglichst unkomplizierte Lösung zu benutzen. Schließlich will man sich ja entspannen.
Alles Gute und viel Erfolg, Kim..