Seltsame Orte
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Ramsay Bolton
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Re: Seltsame Orte
Aber wer nimmt den O2... Da muss man doch besoffen gewesen sein.
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Re: Seltsame Orte
Du, den Anschluss habe ich noch aus den ersten Zeiten von Viag Interkom - ganz nüchtern. 
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Ramsay Bolton
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Re: Seltsame Orte
Ja, sollte auch eher scherzhaft sein. Tonlagen hört man in Foren leider nicht raus.
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Re: Seltsame Orte
Dafür gibts ja Smilies oder sogar "Ironie"-Tags in Foren. Ist zwar auch nur eine Krücke, aber ohne Voice bzw. gar Videochat hat man halt nicht viele Nuancen, um das einzuschätzen. Deshalb sollte man ziemlich deutlich und sachlich ausdrücken, was man aussagen will. Eine interessante, überkulturelle Ausdrucksform sind natürlich Memes, die sich jedoch eher für Messenger und andere, spontanere Austauschformen eignen.Ramsay Bolton hat geschrieben: ↑Sa 28. Mai 2022, 21:49 Ja, sollte auch eher scherzhaft sein. Tonlagen hört man in Foren leider nicht raus.
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Re: Seltsame Orte

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Re: Seltsame Orte
Ich habe mir Ende Oktober / Anfang November einen Kurzurlaub im Hürtgenwald gegönnt, in dem ich auch drei Wanderungen hatte. Dabei ist mir eine Veränderung aufgefallen, die sich schon Ende 2021 HIER subtil andeutete...
Das beklemmende Gefühl des Waldes, sogar an stark "belasteten" Stellen (wo es im 2. Weltkrieg viele Tote gab), hat subjektiv stark nachgelassen. Selbst bei einer Wanderung in der Abenddämmerung durch die größte Bunkerkette, wo sich die schlimmsten Kämpfe abspielten, fühlte es sich fast nur noch wie ein normaler Wald bei hereinbrechender Dunkelheit an. Es wirkte beinahe meditativ, dort eine halbe Nachtwanderung zu machen.
Das ist natürlich höchst subjektiv zu sehen, weil meine damaligen Mit-Zeugen für das seltsame Gefühl nicht dabei waren, damit wir es abgleichen konnten. Jedoch bekam ich dieses Jahr eine interessante Information, die vielleicht ebenfalls eine Erklärung sein könnte: Auf einem meiner Remote Viewing-Workshops kam ein Teilnehmer aus der Gegend und erzählte mir, dass da wohl spirituelle bzw. energetische Heilversuche des Waldes stattfanden. Das habe ich auch schonmal vor einigen Jahren als Gerücht in irgendeinem Video-Kommentar gelesen, aber hier wurde es nochmal bestätigt.
Es könnte also durchaus sein, dass durch diese Heilungsversuche noch hängengebliebene Seelen bzw. energetische Echos der Vergangenheit den Ort verlassen haben. Wie gesagt, das ist meinerseits natürlich eine rein subjektive Empfindung, weil ich dieses Mal nur alleine unterwegs war. Allerdings eine für mich spannende Veränderung, nachdem ich den Ort zwischen 2014 (erste große Wanderungen) bis ca. 2019 (letzte Wanderung vor 2021) noch anders erlebte.
Einige Impressionen von der abendlichen Wanderung an der größten Bunkerkette:






Komplettes Album: https://photos.app.goo.gl/BLzxSL52kVFRz6Wd8
Das beklemmende Gefühl des Waldes, sogar an stark "belasteten" Stellen (wo es im 2. Weltkrieg viele Tote gab), hat subjektiv stark nachgelassen. Selbst bei einer Wanderung in der Abenddämmerung durch die größte Bunkerkette, wo sich die schlimmsten Kämpfe abspielten, fühlte es sich fast nur noch wie ein normaler Wald bei hereinbrechender Dunkelheit an. Es wirkte beinahe meditativ, dort eine halbe Nachtwanderung zu machen.
Das ist natürlich höchst subjektiv zu sehen, weil meine damaligen Mit-Zeugen für das seltsame Gefühl nicht dabei waren, damit wir es abgleichen konnten. Jedoch bekam ich dieses Jahr eine interessante Information, die vielleicht ebenfalls eine Erklärung sein könnte: Auf einem meiner Remote Viewing-Workshops kam ein Teilnehmer aus der Gegend und erzählte mir, dass da wohl spirituelle bzw. energetische Heilversuche des Waldes stattfanden. Das habe ich auch schonmal vor einigen Jahren als Gerücht in irgendeinem Video-Kommentar gelesen, aber hier wurde es nochmal bestätigt.
Es könnte also durchaus sein, dass durch diese Heilungsversuche noch hängengebliebene Seelen bzw. energetische Echos der Vergangenheit den Ort verlassen haben. Wie gesagt, das ist meinerseits natürlich eine rein subjektive Empfindung, weil ich dieses Mal nur alleine unterwegs war. Allerdings eine für mich spannende Veränderung, nachdem ich den Ort zwischen 2014 (erste große Wanderungen) bis ca. 2019 (letzte Wanderung vor 2021) noch anders erlebte.
Einige Impressionen von der abendlichen Wanderung an der größten Bunkerkette:
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Liminal Spaces und Backrooms
Hierzu passt eigentlich auch das Thema der "Liminal Spaces" oder "Backrooms". Dabei geht es um Orte oder Bilder von Orten, die ein ganz bestimmtes, seltsames Atmosphärengefühl vermitteln.
Das Thema tauchte vor einigen Jahren im Netz auf, weil das immer mehr Leuten auffiel. Inzwischen gibt es sogar atmosphärische Horror-Games, die darauf basieren. Psychologisch erklärt man sich das folgendermaßen:
"Liminal Spaces sind in der Regel menschenleere Übergangsorte, wie beispielsweise Flure, Flughäfen oder Rolltreppen. Sie können jedoch auch verlassene Einkaufszentren oder leerstehende Spielplätze sein, welche ohne Menschen ihren Sinn und Zweck verlieren."
Das würde zumindest insofern passen, als dass z.B. amerikanische "Liminal Spaces" auf uns weniger stark zu wirken scheinen, wie solche, die sich in unserem kulturellen bzw. architektonischen Umfeld befinden. Andererseits könnte jedoch auch teilweise etwas mehr dahinter stecken: Nämlich eine latente, außersinnliche Wahrnehmung, wodurch man merkt (auch auf Fotos), dass die Energie eines Ortes anders oder ungewöhnlich ist (siehe Hürtgenwald-Beispiel in diesem Thread). Auch die traumartige Qualität, die solche Bilder ausstrahlen, könnte uns unterbewusst an entsprechende Traum- oder AKE-Erlebnisse erinnern, auf die wir keinen bewussten Zugriff haben.
Das finde ich wiederum in Hinblick auf einen möglichen Bewusstseinswandel oder eine Schwingungserhöhung spannend. Denn vielleicht sind die "Liminal Spaces" nicht einfach irgendein viraler Internet-Trend, der rein auf psychologischen Effekten beruht, sondern ein Nebeneffekt von sich weitendem Bewusstsein, wodurch immer mehr Menschen ihre "Atmosphärenfühligkeit" (wieder)entdecken. Der Remote Viewing-Veteran Lyn Buchanan spricht auch von "Ambiance" als 6. Sinn (während der 7. Sinn spezifische, außersinnliche Wahrnehmung ist).
Bei dem Aspekt "Backrooms" ist wiederum interessant, dass sie quasi als "Hinterzimmer" oder Fehler in der Realität gedeutet werden. Auch als etwas, wo man sich aus Versehen "hinshiften" könnte, und auf konventionelle Weise keinen Ausgang findet. Das ist natürlich guter Stoff für psychologischen bzw. atmosphärischen Horror:
Also so ähnlich als würde man in einen abgeschnittenen, nicht-entwickelten oder vergessenen Bereich einer Map in einem 3D-Spiel geraten, wo vom Spielverlauf her kein rein- oder rauskommen vorgesehen ist.
Es erinnert jedoch auch an bestimmte AKE-Erlebnisse, die scheinbar nahe der physischen Welt sind, wo die Räume jedoch anders aussehen, Möbel fehlen oder an der falschen Stelle sind etc... Wenn es nach Buhlman geht (soweit ich mich erinnere), ist das ja quasi eine direkte Parallelebene, die die energetischen Abbilder oder Schablonen der physischen Welt daneben enthält. Und die wirken dabei teilweise so, als wäre die Realität dort nicht ganz definiert oder in einem fluktuierenden Zustand. Vielleicht kommt daher auch das Gefühl mit den "Backrooms", weil man sowas AKE-mäßig wohl öfter erlebt, als man sich bewusst erinnern kann.
Das Thema tauchte vor einigen Jahren im Netz auf, weil das immer mehr Leuten auffiel. Inzwischen gibt es sogar atmosphärische Horror-Games, die darauf basieren. Psychologisch erklärt man sich das folgendermaßen:
"Liminal Spaces sind in der Regel menschenleere Übergangsorte, wie beispielsweise Flure, Flughäfen oder Rolltreppen. Sie können jedoch auch verlassene Einkaufszentren oder leerstehende Spielplätze sein, welche ohne Menschen ihren Sinn und Zweck verlieren."
Das würde zumindest insofern passen, als dass z.B. amerikanische "Liminal Spaces" auf uns weniger stark zu wirken scheinen, wie solche, die sich in unserem kulturellen bzw. architektonischen Umfeld befinden. Andererseits könnte jedoch auch teilweise etwas mehr dahinter stecken: Nämlich eine latente, außersinnliche Wahrnehmung, wodurch man merkt (auch auf Fotos), dass die Energie eines Ortes anders oder ungewöhnlich ist (siehe Hürtgenwald-Beispiel in diesem Thread). Auch die traumartige Qualität, die solche Bilder ausstrahlen, könnte uns unterbewusst an entsprechende Traum- oder AKE-Erlebnisse erinnern, auf die wir keinen bewussten Zugriff haben.
Das finde ich wiederum in Hinblick auf einen möglichen Bewusstseinswandel oder eine Schwingungserhöhung spannend. Denn vielleicht sind die "Liminal Spaces" nicht einfach irgendein viraler Internet-Trend, der rein auf psychologischen Effekten beruht, sondern ein Nebeneffekt von sich weitendem Bewusstsein, wodurch immer mehr Menschen ihre "Atmosphärenfühligkeit" (wieder)entdecken. Der Remote Viewing-Veteran Lyn Buchanan spricht auch von "Ambiance" als 6. Sinn (während der 7. Sinn spezifische, außersinnliche Wahrnehmung ist).
Bei dem Aspekt "Backrooms" ist wiederum interessant, dass sie quasi als "Hinterzimmer" oder Fehler in der Realität gedeutet werden. Auch als etwas, wo man sich aus Versehen "hinshiften" könnte, und auf konventionelle Weise keinen Ausgang findet. Das ist natürlich guter Stoff für psychologischen bzw. atmosphärischen Horror:
Also so ähnlich als würde man in einen abgeschnittenen, nicht-entwickelten oder vergessenen Bereich einer Map in einem 3D-Spiel geraten, wo vom Spielverlauf her kein rein- oder rauskommen vorgesehen ist.
Es erinnert jedoch auch an bestimmte AKE-Erlebnisse, die scheinbar nahe der physischen Welt sind, wo die Räume jedoch anders aussehen, Möbel fehlen oder an der falschen Stelle sind etc... Wenn es nach Buhlman geht (soweit ich mich erinnere), ist das ja quasi eine direkte Parallelebene, die die energetischen Abbilder oder Schablonen der physischen Welt daneben enthält. Und die wirken dabei teilweise so, als wäre die Realität dort nicht ganz definiert oder in einem fluktuierenden Zustand. Vielleicht kommt daher auch das Gefühl mit den "Backrooms", weil man sowas AKE-mäßig wohl öfter erlebt, als man sich bewusst erinnern kann.
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Re: Seltsame Orte
Dafür gibt es tatsächlich eine Bezeichnung? Damit hätte ich nicht gerechnet. Ich kenne dieses Gefühl, was man mit solchen Orten verbindet. Ziemlich ähnlich oder fast sogar gleich ist, finde ich, das Empfinden von Melancholie. Ich habe solche Orte übrigens in meinem astralen Bereich "angelegt", um dieses Empfinden dort noch stärker zu haben, als es hier überhaupt möglich ist. Handelt es sich beispielsweise um leerstehende Psychiatrien, Krankenhäuser etc. ist das Empfinden besonders stark. Ich meine es korreliert i.d.R. nicht nur damit wieviele Menschen diesen Ort besuchten sondern auch wieviel Leid oder Freude (leerstehender Spielplatz) dort geschah."Liminal Spaces sind in der Regel menschenleere Übergangsorte, wie beispielsweise Flure, Flughäfen oder Rolltreppen. Sie können jedoch auch verlassene Einkaufszentren oder leerstehende Spielplätze sein, welche ohne Menschen ihren Sinn und Zweck verlieren."
Ich habe astral einen leerstehenden Supermarkt und eine Art leerstehendes Krankenhaus/Psychiatrie, in dem jede Menge kompliziert aussehende medizinische Gerätschaften stehen, die mich am meisten interessieren. Das Krankenhaus zieht mich jedes mal magisch an und ich fliege fast schon automatisch hin. Es startet in einer Unterführung. Ich finde dort hin nicht weil ich eine Karte im Kopf habe sondern ich "erfühle" (der Ort hat ne starke Kennung) den Ort.
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Re: Seltsame Orte
Ja, hat mich auch gewundert, wie das Thema vor einigen Jahren plötzlich aufkam und einen Begriff erhielt (hörte zuerst von den "Backrooms", aber kurz darauf auch von den "Liminal Spaces"). Das Atmosphärengefühl kenne ich nämlich allzu gut, und einige der Orte in diesem Thread hier (geht ja schon über zehn Jahre zurück) beinhalten das. Die von dir beschriebenen Szenarien passen auch sehr gut dazu.
Auch ein sehr liminales Bild, was mir auf Google Maps aufgefallen ist; es stammt von einem kleinen Dorfkino (vermutlich Überwachungskamera oder Webcam), das inzwischen verlassen ist, aber zum Zeitpunkt der Aufnahme noch sporadisch betrieben wurde:
Atmosphärisch oder energetisch schien das damals aber schon verlassen, bzw. nur noch ein Echo seiner selbst zu sein.
Apropos atmosphärische Eindrücke und Astralebenen... Ich hatte gestern Besuch von jemanden, der ein neues Buch von Jürgen Ziewe mitgebracht hat. Jürgen Ziewe ist auch aktiver AKEler und hat versucht, die astralen Orte, die er besucht hat, per CGI und KI nachzustellen:
Jürgen Ziewe: Elysium entschleiert: Eine Bilderreise in das ewige Leben
Die Sample-Bilder auf Amazon sind noch harmlos. Da waren einige Szenarien bei, die bei mir stark sowas wie eine vergessene Vertrautheit getriggert haben. Es gab z.B. ein Bild, was atmosphärisch und farblich zu 90% zu diesem alten Erlebnis zu mir passte:
Sehr kurzes, undefinierbares Erlebnis (irgendwann vor 2006 erlebt):
Irgendwann im Schlaf fand ich mich selbst wieder, wie ich durch eine Art "breiten, flachen Bach" watete. Jedoch entsprach die Umgebung keiner irdisch bekannten Umwelt. Es schien zwar auch Vegetation an den Seiten des Baches zu geben (welche den Bach wie ein Urwald "umhüllte"), aber alles war in extrem leuchtenden Farbnuancen gehalten, die hauptsächlich aus "Violett" zu bestehen schienen. Ich würde sogar soweit gehen zu behaupten, das dort Farbnuancen vorkamen, welche wir mit unseren physischen Augen nicht wahrnehmen können (jedoch alles irgendwie an Violett angrenzend).
Das Interessanteste bei der Sache war jedoch, das ich eine tiefe, mächtige Stimme weit vor mir hörte, die das Szenario zu "beschallen" schien. Jedoch konnte ich visuell weit vorne nur eine Art "Nebel" erkennen, worin der Bach zu verschwinden schien. Die Stimme "sagte" scheinbar verschiedene Worte, aber es war zu undeutlich und zu weit entfernt, um es zu verstehen (wie durch Bahnhofslautsprecher, aber unvorstellbar "mächtiger", jedoch nicht im physischen Sinne von "laut"). Ab dort brach meine ohnehin diffuse Erinnerung an das Erlebnis ab.
Das Gefühl war irgendwie anders als in einem gewöhnlichen Traum (realistischer und beeindruckender), jedoch habe ich, wie gesagt, nur noch diffuse Erinnerungsfetzen an die Begebenheit. Dennoch muß es wohl tief beeindruckend gewesen sein, vor allem was die "Stimme" und die exotische Landschaft betraf. Ich tippe hier auf eine unbewußte AKE in einem höheren Energiesystem.
Für dass man astrale Erlebnisqualitäten kaum bzw. garnicht mit den Mitteln der physischen Welt rüberbringen kann, ist das Buch schon eine erstaunliche Annäherung.
Auch ein sehr liminales Bild, was mir auf Google Maps aufgefallen ist; es stammt von einem kleinen Dorfkino (vermutlich Überwachungskamera oder Webcam), das inzwischen verlassen ist, aber zum Zeitpunkt der Aufnahme noch sporadisch betrieben wurde:
Atmosphärisch oder energetisch schien das damals aber schon verlassen, bzw. nur noch ein Echo seiner selbst zu sein.
Apropos atmosphärische Eindrücke und Astralebenen... Ich hatte gestern Besuch von jemanden, der ein neues Buch von Jürgen Ziewe mitgebracht hat. Jürgen Ziewe ist auch aktiver AKEler und hat versucht, die astralen Orte, die er besucht hat, per CGI und KI nachzustellen:
Jürgen Ziewe: Elysium entschleiert: Eine Bilderreise in das ewige Leben
Die Sample-Bilder auf Amazon sind noch harmlos. Da waren einige Szenarien bei, die bei mir stark sowas wie eine vergessene Vertrautheit getriggert haben. Es gab z.B. ein Bild, was atmosphärisch und farblich zu 90% zu diesem alten Erlebnis zu mir passte:
Sehr kurzes, undefinierbares Erlebnis (irgendwann vor 2006 erlebt):
Irgendwann im Schlaf fand ich mich selbst wieder, wie ich durch eine Art "breiten, flachen Bach" watete. Jedoch entsprach die Umgebung keiner irdisch bekannten Umwelt. Es schien zwar auch Vegetation an den Seiten des Baches zu geben (welche den Bach wie ein Urwald "umhüllte"), aber alles war in extrem leuchtenden Farbnuancen gehalten, die hauptsächlich aus "Violett" zu bestehen schienen. Ich würde sogar soweit gehen zu behaupten, das dort Farbnuancen vorkamen, welche wir mit unseren physischen Augen nicht wahrnehmen können (jedoch alles irgendwie an Violett angrenzend).
Das Interessanteste bei der Sache war jedoch, das ich eine tiefe, mächtige Stimme weit vor mir hörte, die das Szenario zu "beschallen" schien. Jedoch konnte ich visuell weit vorne nur eine Art "Nebel" erkennen, worin der Bach zu verschwinden schien. Die Stimme "sagte" scheinbar verschiedene Worte, aber es war zu undeutlich und zu weit entfernt, um es zu verstehen (wie durch Bahnhofslautsprecher, aber unvorstellbar "mächtiger", jedoch nicht im physischen Sinne von "laut"). Ab dort brach meine ohnehin diffuse Erinnerung an das Erlebnis ab.
Das Gefühl war irgendwie anders als in einem gewöhnlichen Traum (realistischer und beeindruckender), jedoch habe ich, wie gesagt, nur noch diffuse Erinnerungsfetzen an die Begebenheit. Dennoch muß es wohl tief beeindruckend gewesen sein, vor allem was die "Stimme" und die exotische Landschaft betraf. Ich tippe hier auf eine unbewußte AKE in einem höheren Energiesystem.
Für dass man astrale Erlebnisqualitäten kaum bzw. garnicht mit den Mitteln der physischen Welt rüberbringen kann, ist das Buch schon eine erstaunliche Annäherung.
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Re: Liminal Spaces und Backrooms
Wingman hat geschrieben: ↑Mi 28. Aug 2024, 15:13 Hierzu passt eigentlich auch das Thema der "Liminal Spaces" oder "Backrooms". Dabei geht es um Orte oder Bilder von Orten, die ein ganz bestimmtes, seltsames Atmosphärengefühl vermitteln.
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"Liminal Spaces sind in der Regel menschenleere Übergangsorte, wie beispielsweise Flure, Flughäfen oder Rolltreppen. Sie können jedoch auch verlassene Einkaufszentren oder leerstehende Spielplätze sein, welche ohne Menschen ihren Sinn und Zweck verlieren."
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Bei dem Aspekt "Backrooms" ist wiederum interessant, dass sie quasi als "Hinterzimmer" oder Fehler in der Realität gedeutet werden. Auch als etwas, wo man sich aus Versehen "hinshiften" könnte, und auf konventionelle Weise keinen Ausgang findet. Das ist natürlich guter Stoff für psychologischen bzw. atmosphärischen Horror:
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Es erinnert jedoch auch an bestimmte AKE-Erlebnisse, die scheinbar nahe der physischen Welt sind, wo die Räume jedoch anders aussehen, Möbel fehlen oder an der falschen Stelle sind etc... Wenn es nach Buhlman geht (soweit ich mich erinnere), ist das ja quasi eine direkte Parallelebene, die die energetischen Abbilder oder Schablonen der physischen Welt daneben enthält. Und die wirken dabei teilweise so, als wäre die Realität dort nicht ganz definiert oder in einem fluktuierenden Zustand. Vielleicht kommt daher auch das Gefühl mit den "Backrooms", weil man sowas AKE-mäßig wohl öfter erlebt, als man sich bewusst erinnern kann.
Ich muss dabei gerade an einen Film nach Stephen King denken: The Langoliers
https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Langoliers