Vorweg: Sorry für den langen Beitrag. Ich wollte dir damit eine möglichst umfassende Antwort auf deine Fragen geben.
KnallFrosch, es gibt etliche Leute hier im Forum, die seit Jahren keine außerkörperlichen Erfahrungen mehr erleben können (oder zumindest nicht mehr regelmäßig), die aber früher keine Probleme damit gehabt haben. Den Grund dafür kennen wir ehrlich gesagt nicht. Es betrifft aber nicht alle von uns, sondern lediglich einige.
Für einen "Skeptiker" ist das natürlich nur ein sehr schwacher Trost!
Ich habe selbst ein exzellentes Verifikationserlebnis gehabt, wo mich eine außerkörperlich reisende Person besucht hat, und den Raum, in dem ich schlief, korrekt beschrieben hat. Was diese Person jedoch nicht wusste, war, dass ich zu der Zeit nicht in meinem Zimmer in meinem Bett schlief, sondern in einem anderen Raum auf einem Sofa. Dazu noch in einer Nische des Raumes, die von außerhalb des Hauses nicht einsehbar war. Die Person konnte mir dennoch sämtliche Details des Raumes korrekt beschreiben. Dieses Erlebnis passierte im Frühjahr 2007.
Ich habe zudem zwischen Winter und Sommer 2006 eine Reihe von selbst eingeleiteten außerkörperlichen Erfahrungen gehabt, die mir weiterhin als Verifikationsquelle dienen. Bei mir hat die Technik, die William Buhlman in seinem Buch "Out of Body" beschrieben hat (sich beim Einschlafen ein entferntes Zimmer, das man gut kennt, möglichst detailgetreu vorstellen und mit diesem möglichst mit allen Sinnen interagieren wollen), bereits beim allerersten Versuch im Winter 2006 zum Erfolg geführt - ich vernahm Schwingungen/Vibrationen sowie einen sehr merkwürdigen, lauten, hochfrequenten Pfeifton. Exakt so, wie es im Buch beschrieben stand. Das hatte mich leider so extrem erschreckt, dass ich den Versuch aus lauter Panik dann abgebrochen hatte. Es hat mich einige Monate gekostet, diese Technik einigermaßen kontrolliert einsetzen zu können, und von 100% kontrollierten außerkörperlichen Erfahrungen war und bin ich weit entfernt.
Dennoch gab und gibt es einige Personen hier im Forum, die - willentlich oder zufällig - in regelmäßigen oder unregelmäßigen Abständen außerkörperliche Erfahrungen erleben. Dazu gehören v.a. tRife, Amillea und (seit neuestem wieder) Luisant. Amillea benutzt dabei nicht die von William Buhlman, Robert A. Monroe und Robert Peterson beschriebenen Techniken, sondern verwendet stattdessen einen schamanischen Ansatz. Ich bin aber davon überzeugt, dass es keinen Unterschied zwischen schamanischen Reisen und außerkörperlichen Erfahrungen gibt, abgesehen vom persönlichen Glauben und der Mythologie, die dahinter steckt. Aber das ist meine persönliche Meinung.
In jedem Fall kann ich dir aus eigener Erfahrung bestätigen, dass das Phänomen tatsächlich real ist - ich hatte wie gesagt ein Verifikationserlebnis, wo jemand im außerkörperlichen Zustand das Zimmer, in dem ich schlief, korrekt beschrieben hat. Diese Person kannte zum damaligen Zeitpunkt nicht einmal meinen realen Namen. Vom Besuch habe ich übrigens nichts gemerkt, da ich selbst zu diesem Zeitpunkt normal schlief, aber alle Angaben waren korrekt.
Deine Freunde haben völlig recht damit, dass es einen riesigen Esoterikmarkt gibt, der sehr profitabel ist und wenig verlässliche Informationen bietet. Das Phänomen der außerkörperlichen Erfahrung gehört jedoch meiner Meinung nach, und meiner persönlichen Erfahrung nach (s.o.), ausdrücklich nicht dazu! Ich persönlich betrachte folgende Phänomene als Aspekte ein-und-desselben Phänomens, das sich sicherlich auch naturwissenschaftlich untersuchen ließe, wenn Wissenschaftler sich trauen würden, ihren guten Ruf aufs Spiel zu setzen, um sich damit ernsthaft zu beschäftigen. Alle diese Phänomene halte ich für real existent, die Erfahrungsberichte von Betroffenen für valide, und sie alle sind meiner Meinung nach Facetten desselben Phänomens - nämlich des Phänomens, dass das Bewusstsein unkörperlich ist, und diesen physischen/biologischen Körper benutzt, um mit der uns bekannten materiellen Umwelt interagieren und dort Erfahrungen sammeln zu können. Unter dieser Prämisse betrachtet, sind all die folgenden Phänomene denkbar und miteinander verbunden:
- Lucid Dreaming (Körper schläft, Bewusstsein ist wach, aber in einer selbstkonstruierten Traumumgebung befindlich)
- Remote Viewing (Körper ist wach, Bewusstsein ist wach)
- Außerkörperliche Erfahrungen (Körper schläft, Bewusstsein ist wach, und nicht in einer Traumumgebung befindlich)
- Nahtoderfahrungen (Körper ist tot, Bewusstsein ist nicht mehr mit dem Körper verbunden, sondern im Zustand einer permanenten außerkörperlichen Erfahrung; da das Bewusstsein von Natur aus unkörperlich ist)
Wenn du dich intensiver mit diesen vier Phänomenen beschäftigst, wirst du feststellen, dass es erstaunliche Ähnlichkeiten (aber auch Unterschiede) zwischen ihnen gibt. Die bloße Existenz von drei dieser vier Phänomene ist übrigens wissenschaftlich akzeptiert (Lucid Dreaming, Außerkörperliche Erfahrungen, Nahtoderfahrungen), man streitet sich "lediglich" um die Interpretation dieser Erfahrungen. Wie es bei Remote Viewing aussieht, weiß ich ehrlich gesagt nicht, aber dazu kann dir Wingman mehr erzählen, der diese Fähigkeit mit großem Ehrgeiz (und auch Erfolg) betreibt.
Weiterhin möchte ich noch anmerken, dass tRife ein großer Skeptiker war, zu dem Zeitpunkt als Wingman ihn mit dem Phänomen "außerkörperliche Erfahrung" bekanntgemacht hat. Er hat dann versucht, ganz unbefangen herauszufinden, ob das Phänomen existiert oder nicht, und daraufhin seine Meinung um 180° gedreht. Nur, bevor du denkst, dass wir hier alles "Esoteriker" seien - das sind viele, vermutlich die meisten, von uns nicht. Thetawaves ist bzgl. dieser Zusammensetzung der Leute einzigartig.
Persönlich kann ich dir vor allem empfehlen, die Visualisationstechnik von William Buhlman zu üben. Damit habe ich damals wie gesagt enorme Erfolge machen können, sie ist sehr intuitiv, macht Spaß und ist in keinster Weise "esoterisch". Im Gegenteil, es ist eine einfache Übung, die lediglich unter der Prämisse arbeitet, dass man das Bewusstsein ablenken/beschäftigen muss, bis der Körper einschläft, um eine außerkörperliche Erfahrung einzuleiten.
Du begibst dich einfach in einen möglichst tief entspannten Zustand ohne äußere Störungsmöglichkeiten (d.h. dunkles Zimmer, Handy etc. ausgeschaltet, Temperatur angenehm) und stellst dir dann so lebendig und detailliert wie möglich ein Zimmer vor, das dir aus dem Wachzustand heraus gut bekannt ist. Beispielsweise dein Büro auf der Arbeit, dein Klassenzimmer in der Schule, oder das Zimmer deiner Freundin. Es sollte ein Raum sein, den du aus dem Wachzustand heraus sehr detailliert kennst, d.h. über den dir so viele Informationen und Sinneseindrücke wie möglich vorliegen. Diese Kenntnis dieses Zimmers benutzt du dann, um es dir während deiner Übung so lebendig und detailliert wie möglich vorzustellen, denn je hochwertiger/realistischer deine Visualisation ist, desto besser kannst du dich damit ablenken während dein Körper einfach einschläft wie gewohnt. Tritt insbesondere mit den Objekten im Zimmer in Interaktion; rieche, fühle, schmecke, taste so viel wie möglich. Mit etwas Übung ist das ganz leicht und macht Spaß.
Ich will an dieser Stelle jetzt nicht verraten, was dann genau passiert; je weniger du darüber weißt, desto besser kannst du es als Verifikationserlebnis für dich benutzen, wenn du später feststellst, dass die Dinge die du dabei erlebt hast deckungsgleich mit bekannten Berichten von Betroffenen sind.

Also nur weiterlesen wenn du mehr wissen möchtest.
Insbesondere kannst du gerne auch meinen Beitrag deinen Freunden zeigen, und sie ermutigen, das ebenfalls auszuprobieren. Je mehr Leute das ausprobieren, desto größer die Chance, dass es bei einem von euch klappt. 2006 war es für mich und viele andere wie gesagt sehr einfach und geradezu mühelos, außerkörperliche Erfahrungen einzuleiten (auch wenn sie meist sehr unkontrolliert waren). Danach haben aus uns unbekannten Gründen viele Leute die Fähigkeit dazu verloren, oder stark eingebüßt. Warum das so ist, darüber gibt es viel Spekulationen; inklusive der Theorie, dass wir uns die Existenz dieses Fähigkeitsverlusts nur kollektiv einbilden!
Insofern noch ein wichtiger weiterer Tipp: Geht bitte unbedingt davon aus, dass ihr alle wie selbstverständlich von Natur aus die Fähigkeit habt, euren Körper zu verlassen. Nach allem, was die "Bücherschreiber" (Robert A. Monroe, William Buhlman, Robert Peterson u.a.) sowie hier bei Thetawaves tRife u.a. herausgefunden haben, ist das
tatsächlich der Fall! Unseren Erfahrungen nach ist jeder Mensch unkörperliches Bewusstsein, das einen Körper benutzt - und
nicht etwa ein Körper, der eine Seele hätte.
Vor diesem Hintergrund erscheint es plötzlich auch vollkommen logisch und ist mit dem naturwissenschaftlichen Kenntnisstand unserer Zeit vereinbar, dass außerkörperliche Erfahrungen tatsächlich reale Erfahrungen außerhalb unserer physischen Körper sind.
Der beste Weg, um herauszufinden, ob das tatsächlich der Fall ist, ist, wenn ihr kollektiv als Freundeskreis ca. 30 Tage lang jeden Tag eine Visualisationsübung macht. Ich fress 'nen Besen, wenn es innerhalb dieser Zeit keinem von euch gelingt, außerkörperlich zu werden.
Hier im Forum vermute ich nämlich, dass vor allem Lustlosigkeit und das Vernachlässigen von Übung die Gründe dafür sind, wieso es bei vielen von uns nicht mehr klappt - mich selbst eingeschlossen, ich bin da keine Ausnahme. Wie sonst wäre es zu erklären, dass Leute wie z.B. tRife wenig Probleme damit haben, eine außerkörperliche Erfahrung einzuleiten?
Luisant hat beispielsweise vor einigen Tagen erstmals wieder eine solche Erfahrung gehabt:
Bei mir war es letzte Nacht so, dass ich direkt erwachend aus einem Traum, mich im Schwingungszustand befand. Hab mich dann normal mit meinem NPK [nichtphysischer Körper, Anm.] aufgesetzt und bin aus meinem Bett gestiegen. Am Anfang war es ein seltsames Gefühl, da ich mir nicht sicher war, ob ich jetzt auch wirklich mit meinem NPK austrete ... Ein Blick zu meinem Bett verriet mir allerdings, dass es mein NPK war. Nun, da ich endlich mal wieder draußen war, schossen mir auch gleich etliche Dinge durch den Kopf. Mein Guide, mein Ich-Dort, eine Bewegung nach innen ! Ich nahm bei dem verlangten stets eine rauschende Veränderung war, die aber nicht stärker wurde -.-. Danach ging ich in den Flur und in die Küche. Der Rest ging dann wohl in einen Traum über. Wobei mein Bewusstsein noch immer vorhanden war !
(Quelle:
http://www.thetawaves.info/forum/viewtopic.php?p=10041#10041)
So kann eine typische Erfahrung aussehen, die gut begonnen ist, aber dann aufgrund von mangelnder Kontrolle des Zustands in einen Traum "abgerutscht" ist.
Ein letzter Hinweis übrigens, da mir das gerade einfällt: Ich hatte 2009 mal ein sehr einschneidendes, eindrucksvolles Erlebnis - ich hatte eine außerkörperliche Erfahrung, trat am Ende wieder in meinen Körper ein, und wachte
ohne Bewusstseinsverlust in meinem physischen Körper auf. Kein Blackout dazwischen, nichts. Ich war im einen Moment außerkörperlich, und im nächsten war ich körperlich wach und setzte mich in meinem Bett auf. Kein Bewusstseinsverlust dazwischen, sondern ein Kontinuum. Das war für mich persönlich sehr imposant und wird dir/euch vielleicht auch dabei helfen, zu erkennen, dass es sich bei außerkörperlichen Erfahrungen (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) nicht um "Einbildungen" handelt. Ich bin in meinen schlafenden Körper eingetreten und dann
ohne das Bewusstsein zu verlieren in ihm real aufgewacht, und dann aufgestanden und hab mich geduscht.
Was die Verstorbenen angeht...lass die bitte erstmal da, wo sie sind. Ich weiß aus mehreren Büchern, dass das was du beschreibst möglich ist, aber mach bitte erstmal kleine Schritte und erste Gehversuche. Hilfreich sind für dich vermutlich auch die Interviews mit Robert A. Monroe, einem der Pioniere bei der Erforschung des außerkörperlichen Zustands. Ich werf dir einfach mal ein paar Links rein, genauer gesagt zwei Stück.
1)
http://www.youtube.com/watch?v=wZZHXtzuJ9c
2a)
http://www.youtube.com/watch?v=oF6Ri_6QKjo
2b)
http://www.youtube.com/watch?v=EJ0QQ9612yg
Achtung! Hierbei Interview Nr. 2 nur anschauen, wenn du wirklich psychisch stabil genug bist, um dir seine eigenen Erfahrungen tatsächlich anhören zu wollen. Er beschreibt in diesem Interview eine seiner größten Entdeckungen, nämlich, wer wir Menschen überhaupt sind. Ich möchte an dieser Stelle absichtlich nicht weiter darauf eingehen, da das für einen "Anfänger" wirklich überwältigend sein kann (der Gedanke allein: was wäre, wenn Monroe die Wahrheit spricht?). Das Interview ist für dich und deine Freunde vor allem deshalb von Wert, weil ihr euch so einfach mal ein Bild darüber machen könnt, wie erstaunlich pragmatisch und bodenständig Robert A. Monroe über diese wirklich erstaunliche (und auch heftige) Erfahrung von ihm spricht.
Das Interview Nr. 2 ist zwar keine Grusel- oder Horrorstory (keine Sorge!), aber doch sehr
abgefahren wenn man es das erste Mal hört. Der Gedanke "was wäre wenn das stimmt?" wird dich daraufhin die nächsten Tage, Wochen oder Monate nicht mehr loslassen, versprochen. Es ist keine verängstigende Geschichte, im Gegenteil, sondern eine rational-sachlich vorgetragene Geschichte aus Monroes Entdeckungen, die in keinster Form gruselig oder ähnliches ist - keine Sorge also!
Es ist einfach eine sehr nette, freundliche Geschichte, von der er behauptet, sie sei ihm so passiert, und die euch alle nicht mehr loslassen wird, wenn ihr sie erst einmal gehört habt. Daher meine Warnung: Wenn ihr dieses Interview geschaut habt, gibt es kein Zurück mehr! Ihr werdet dann unbedingt selbst herausfinden wollen, ob das, was er sagt, stimmt oder gelogen ist!
Das Interview Nr. 1 ist hingegen komplett harmlos und beschreibt "nur", wie seine eigenen außerkörperlichen Erfahrungen damals begonnen haben, wie sie genau aussahen/was er erlebt hat, und wie er damit umgegangen ist. Das guckt man als Anfänger noch wie eine nette Science-Fiction-Geschichte, ohne dass es einen wochenlang danach beschäftigen wird.
Lass dich von dem "fancy" Logo übrigens zu Beginn nicht irritieren; damit meine ich das Logo, das beim Interview Nr. 2 anfangs erscheint. Es ist einfach das Logo seines eigenen Instituts, das er gegründet hat; es sieht für meinen Geschmack etwas zu eso-mäßig aus, und tut Monroes ansonsten rationaler Forschung keine Gerechtigkeit. Monroe hat das nach ihm benannte Monroe Institute erst viele Jahre später gegründet, nachdem er das Phänomen erlebt hat und es besser untersuchen/verstehen wollte. Das Institut existiert auch heute, nach seinem Tod noch, wird von seinen Kindern fortgeführt, ist aber ursprünglich eine "Geheimabteilung" seines Kabel-TV-Unternehmens gewesen, das Monroe geführt hatte - weil er nicht wollte, dass irgendwer davon erfährt, mit was er sich da beschäftigt.
Ursprünglich war Robert A. Monroe nämlich ein erfolgreicher Geschäftsmann im Kabel-TV-Bereich, bodenständig und absolut nicht an "ungewöhnlichen Dingen" interessiert. Dass er sich das alles nur ausgedacht hat, halte ich persönlich für extrem unwahrscheinlich, weil er die finanziellen Einnahmen absolut nicht nötig hatte, sondern stattdessen eher einen Imageverlust riskierte, als er seine Forschungen bekannt machte. Auch heute macht das Institut keine reißenden Gewinne, sondern arbeitet meineswissens eher kostendeckend. Monroe war meiner Meinung nach absolut kein Esoterik-Guru, sondern im Gegenteil, seine Bücher sind sehr rational-exakt geschrieben, er hat offen zugegeben wenn er sich irgendetwas was er erlebt hat nicht erklären konnte, und insgesamt ist das was er mit seinen Büchern und dem Institut aufgebaut hat, das exakte Gegenteil von Guru-Sein, Dogma, Esoterik und finanziellem Ausnutzen von allzu gutgläubigen Menschen.
Insbesondere legt er Wert darauf, nüchtern zu beschreiben, was er erlebt hat, und seine eigenen Interpretationen strikt von seinen Erfahrungsberichten zu trennen, wie es auch in der Wissenschaft üblich ist. Also eine eher rationale Herangehensweise.
Vor allem tut er aber etwas, das sonst kein Esoterik-Guru wagen würde: Er ermutigt seine Zuhörer/Leser, ihm nicht blind zu glauben, sondern stattdessen eigene Erfahrungen zu sammeln und das, was er sagt, einer kritischen Überprüfung zu unterziehen!
Das macht Monroe für mich so glaubwürdig. Neben meinen eigenen Verifikationserlebnissen, versteht sich. Ohne diese wäre es alles nur ein blinder Glaube.
Insofern, zusammengefasst meine Tipps für dich:
- Zeig deinen Freunden meinen Beitrag.
- Vereinbart, dass ihr alle zusammen für die nächsten 30 Tage jeden Tag eine Visualisationsübung vor dem Einschlafen macht. Das wirklich tägliche Üben ist dabei wichtig! Anfangs schläft man bei Visualisationen gerne ein, weil man darauf konditioniert ist, dass Bewusstsein und Körper gemeinsam einschlafen. (oh man, muss das krass klingen!)
- Schaut euch, wenn ihr möchtet, zusammen die Interviews mit Robert A. Monroe an, um einen Eindruck zu bekommen, wer der Mann ist. Natürlich ohne ihn dabei als Guru zu betrachten!
Viele Grüße,
Martouf
...der Anfang 2006 mal genauso angefangen ist wie du.
