Die Filmreihe "Matrix" kennen wir natürlich alle. Ich bin der Meinung, dass nicht nur diese Filmreihe, sondern viele Andere der selben Niveau-Klasse, inhaltlich realer sind, als es selbst die Drehbuchautoren derselben für möglich halten. Doch das ist hier nicht Thema. Ich bestätige, dass die Manipulation der Umgebung aus einer ausserkörperlichen Erfahrung, als auch im innerkörperlichen Zustand möglich ist.
Ich stimme dabei allerdings nicht mit Wingmans Auffassung überein, dass diese Fähigkeit "freigeschaltet" werden müsste oder "deaktiviert seien". Die Umsetzung ist vielmehr eine Art des Denkens, welche der Mensch bis heute nicht kannte. Genauso, wie ein Kind von Geburt an über alle Emotionen verfügt, diese jedoch erst nach und nach kennenlernt.
Die gesamte Sparte der Parapsychologie ist in der aktuell angewandten Ratio ein Paradoxon, weshalb sich diese nur schwer umsetzen und deutlich komplizierter erforschen lässt. Was ich damit genau meine, erläutere ich später. Vorerst möchte ich einen Gedankengang über die ausserkörperliche Erfahrung (AKE engl. OBE) schreiben.
Dass ausserkörperliche Erfahrungen umsetzbar sind, setze ich als gegeben vorraus. Bei dieser löst sich bekanntermaßen das Bewusstsein und die Ich-Identifikation vom physischen Körper und kann sich autom von diesem in verschiedenen Ebenen bewegen. Zum einen auf der uns bekannten Alltagsebene, in welcher wir uns ungesehen durch den Raum bewegen können, zum anderen auf rein emotionalen Umgebungen, welche eigentlich keine Visualität beihaltet, wir sie uns jedoch als "Gehhilfe" suggerieren.- und viele andere Ebenen.So weit, so gut. Ich stelle also fest, der Geist kann sich vom physischen Körper lösen und sich bewegen. Der Umkehrschluss währe demnach, dass der Geist ebenso in der Lage ist, sich an physische Körper zu heften und sich ebenfalls bewegen kann- einschließlich Gegenstände/ Telekinese. Da AKE'n wie bereits erwähnt, nicht nur auf der Alltagsebene möglich sind, sondern auch, zum Beispiel auf dem emotionalem Schwingungsfeld, schlussfolgere ich, dass man auch auf dieser Ebene direkt interagieren kann -Hellfühligkeit/Telepathie(?). Das sind nur Gedankenspiele bis hier hin.
Beschäftigen wir uns nun kurz mit paranormalen Ereignissen, stellen wir zum einen fest, dass knapp 80% der Fälle rational erklärbar sind. Die übrigen 20% spalten sich in "X-Akten" und gelöste Fälle auf. Weltweit wird berichtet, dass insbesondere die sogenannten Poltergeist-Phänomene interessante Erkenntnisse aufwerfen. Die meisten Betroffenen berichten über fliegende Haushaltsobjekte welche sie zwar regelmäßig erschrecken, doch in den seltesten Fällen Verletzungen hervorrufen (Wenn dann nur leichte). Alleine dieser Fakt ist hochinteressant, denn spricht man mit den Betroffenen haben sie alle eine weitere Sache gemein; sie sind körperlich und psychisch gesund und verfügen über ein sehr robustes Immunsystem. Was hat das alles mit den Poltergeist-Phänomenen zu tun? Ganz einfach; es wird in allen Fällen festgestellt, dass der Betroffene einer unbewussten Belastung unterlegen ist (zum Beispiel, die Angst, vor einer Auseinandersetzung). Da sich dieser psychische Druck sich allerding aufgrund der individuellen Attribute, weder psychisch, noch körperlich in Form von Erkrankungen äussern kann (völlig normale Schutzreaktion, denn wer Krank ist muss sich um sich selbst kümmern), schlugen sich die Belastungsstörungen auf die Umgebung um und die Gegenstände beginnen zu schweben. Die Phänomene hören erst dann auf, wenn der Betroffene den Auslöser für seine Belastung befriedigt hat. Was ersieht man daraus? Das manipulieren der Umgebung ist möglich. Der Schlüssel ist das Unterbewusstsein der Menschen.
Das Problem was die Forschung derzeit hat, ist das gespaltene Weltbild der Physisker/Materialisten und Psychologen/Emotionalisten. Der jeweillige Vertreter steht den paranormalen Fähigkeiten ratlos gegenüber. Es hat sich erst mit den Jahren gezeigt, dass eine Zusammenarbeit erste verwertbare Ergebnisse liefert. Die Standford Universty gründete 1911 das weltweit erste akademische Institut für paranormale Phänomene und Fähigkeiten, welche seid bestehen regelrecht von begabten und veränsgtigten Menschen geflutet wird. Dort wurden und werden heute noch derartige Fälle geprüft. Jedoch aus der Sichtweise der reinen Physik nach Albert Einstein. Mit der Gründung des Instituts für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene (IGPP) In Freiburg und der verbreitung der Quantentheorie sind wichtige Faktoren zur Erforschung dieser Fähigkeiten bereitgestellt.
Die Sichtweise der Phsysiker und der Psychologen, die die Wahrnehmung des jeweilligen Menschen miteinbezogen, förderten schlussendlich Relsutate zutage, dass parapsychologische Phänomene der sogenannten Verschränkung unterworfen sind. Das bedeutet, dass, je häufiger eine paranormale Fähigkeit geprüft wird, sie umso seltener erfolgreich ist. Normalerweise, nutzt man Statistiken um einen Schnitt zu erstellen um so definieren zu können, ob die erforschte Sache zutrifft oder nicht. Telepathie, Telekinese, Präkognition, all dies fällt in den Bereich der Verschränkung beziehungsweise dem Doppelspalt-Experiment.
Ich schrieb eingangs:
"Die gesamte Sparte der Parapsychologie ist in der aktuell angewandten Ratio ein Paradoxon".
Es ist bisher kein Fall bekannt, in welchem ein Probant mit vollbewusstem Willen eine paranormale Fähigkeit anwandt oder anwendet (nein, auch Uri Geller ncht *g). Meistens "tun die Leute es einfach". Und genau das, so denke ich heute darüber, ist der Schlüssel zum Erfolg.
Es bedarf einer "neuen" Art zu Denken um Telekinese,- pathie etc. manuell anwenden zu können.
Dies ist allerdings komplementär zur heute üblichen Rationalität. Diese zeitweise abzulegen ist für die die meisten Menschen eine riesige Herrausforderung und bedarf ihrer völligen Aufmerksamkeit (Meditation) sodass von einer manuellen anwendung der genannten Fähigkeiten (noch) keine Rede sein kann.
Das ist allerdings nur mein Resume bezüglich der breiten Gesellschaft. Wer seine eigene Art zu denken versteht und mit ihr umgehen kann, kann diese Erfolge erziehlen (nicht erwingen).
Zum Schluss möchte ich von einem Fall aus Robert A. Monroes AKE-Erfahrungen erzählen.
Am 15.08.1963 machte er sich abermals ausserkörperlich auf den Weg. Dabei entschied er zu einer Bekannten von ihm zu reisen. Vor Ort saß sie und unterhielt sich an einem Tisch, mit zwei jüngeren Personen. R.Monroe wurde nicht wahrgenommen (jedenfalls nicht bewusst). Da er aber unbedingt einen Beweis dafür haben wollte, dass er in einer AKE vor Ort ist, kniff er die Bekannte in die Seite. Sie schrie in diesem Moment auf und fasste sich an die gekniffene Stelle. R. Monroe flog wieder zurück in seinen Körper. Später sprach er mit der Besuchten (diesesmal physisch) und befragte sie über den Zeitraum, an welchem er, für sie nicht sichtbar vor Ort war. Es stellte sich herraus, dass R, Monroes Kniff stark genug war um einen ordentlichen blauen Fleck zu hinterlassen.
(Quelle: Der Mann mit den zwei Leben von Robert A. Monroe, Heyne-Verlag.
Er hat im übrigem das Monroe Institut in Virginia hinterlassen, dort werden u.a. AKE-"Schulungen" angeboten Website:
http://www.monroeinstitute.org/)
Also Samsara, ja, es geht
MFG Bazur