Extremer Albtraum...
Verfasst: Fr 1. Jun 2007, 00:42
... und das meine ich ohne Übertreibung. Ich poste erst jetzt, weil ich lange am überlegen war, ob ich den Traum überhaupt poste, da es mir doch schon ein wenig peinlich ist, aber habe mich halt schlieslich doch dafür entschieden.
Also es geht um folgendes:
Mitten in der Nacht, wachte ich von jetzt auf gleich auf und hatte das Gefühl das mich irgendetwas beobachtet und ich ziemlich zügig das Zimmer verlassen muss. Ich ging daraufhin die Treppe runter in die Küche um mir eine Taschenlampe zu besorgen.
Als ich dies getan hatte bin ich auf unseren Hof gelaufen und dann hinten in den Garten (das würde ich selbst mit Taschenlampe nicht machen, weil ich in der Hinsicht ziemliche Angst habe. Es währe für mich das schlimmste Nachts alleine in einen Wald zu gehen, ich würde warscheinlich Panik bekommen)
Der Garten ist so um die 30 Meter breit und ca. 120 bis 150 Meter lang und links und rechts in den Nachbargärten stehen ziemlich viele Bäume umher, so das es da hinten ziemlich dunkel ist. Auf jedenfall bin ich den Garten 3 mal ohne irgendeinen Grund bis nach ganz hinten und wieder zurückgelaufen und beim 3.ten Mal, stand dann so etwas wie eine Art Wolf da, mit gelb bis rot glühenden Augen, der mich ununterbrochen angestarrt hat.
Ich bekam mitten im Traum auf einmal so eine Angst, das ich dahinten einfach nur noch weg wollte, mich aber mal wieder kaum bis garnicht bewegen konnte. Als es dann schliesslich doch ging, ist die Taschenlampe ausgegangen und es fing an mit regnen. Dieses "Vieh" hat mich weiterhin absolut regungslos ununterbrochen angestarrt und ich habe ganz genau bemerkt, wie die Angst immer weiter in mir hochstieg, als würde man im RL wissen, jetzt kommt eine Lebensbedrohliche Situation, so verdammt Real war das ganze. Als ich ausholte und mit der Taschenlampe danach geworfen hatte, kahm es auf mich zugerannt und als es einen Meter vor mir war, spürte ich am ganzen Körper ein echt heftiges ziehen, das mir so, im Traum noch nie passiert ist.
Ich bin dann mit einer riesen Angst aufgewacht und habe sofort den Fehrnseher angeschaltet um mich zu beruhigen und bekam dabei mit das ich total verschwitzt war, was bei mir aber absolut selten vorkommt und ich denke mal, dann auch den Regen im Traum erklärt.
Warum ich das hier überhaupt zum Thema mache, liegt daran, das ich bis jetzt noch nie, bis auf diese Träume, aber wirklich nie so real geträumt habe und das diese Albträume in letzter Zeit immer häufiger auftreten und ich wirklich das Gefühl habe, das mir die Träume im RL wirklich passiert sind.
Was ich nun aber noch gerne wissen möchte, was war dieses starke ziehen am Ende, als wenn einen jemand zu Boden reisst und in welche Sparte kann ich den Traum einordnen? War das so etwas wie ein Luzider Traum, oder doch nur ein ganz gewöhnlicher Traum, der so gut wie jede Nacht vorkommt, man sich aber nich daran erinnert?
Und kann ich irgendetwas tun, damit diese Träume allmählich wieder aufhöhren? Und warum war das gerade ein Wolf der da auftauchte und mir so eine verdammte Angst bescherrte?
Ich hoffe mir kann da jemand weiterhelfen.
Also es geht um folgendes:
Mitten in der Nacht, wachte ich von jetzt auf gleich auf und hatte das Gefühl das mich irgendetwas beobachtet und ich ziemlich zügig das Zimmer verlassen muss. Ich ging daraufhin die Treppe runter in die Küche um mir eine Taschenlampe zu besorgen.
Als ich dies getan hatte bin ich auf unseren Hof gelaufen und dann hinten in den Garten (das würde ich selbst mit Taschenlampe nicht machen, weil ich in der Hinsicht ziemliche Angst habe. Es währe für mich das schlimmste Nachts alleine in einen Wald zu gehen, ich würde warscheinlich Panik bekommen)
Der Garten ist so um die 30 Meter breit und ca. 120 bis 150 Meter lang und links und rechts in den Nachbargärten stehen ziemlich viele Bäume umher, so das es da hinten ziemlich dunkel ist. Auf jedenfall bin ich den Garten 3 mal ohne irgendeinen Grund bis nach ganz hinten und wieder zurückgelaufen und beim 3.ten Mal, stand dann so etwas wie eine Art Wolf da, mit gelb bis rot glühenden Augen, der mich ununterbrochen angestarrt hat.
Ich bekam mitten im Traum auf einmal so eine Angst, das ich dahinten einfach nur noch weg wollte, mich aber mal wieder kaum bis garnicht bewegen konnte. Als es dann schliesslich doch ging, ist die Taschenlampe ausgegangen und es fing an mit regnen. Dieses "Vieh" hat mich weiterhin absolut regungslos ununterbrochen angestarrt und ich habe ganz genau bemerkt, wie die Angst immer weiter in mir hochstieg, als würde man im RL wissen, jetzt kommt eine Lebensbedrohliche Situation, so verdammt Real war das ganze. Als ich ausholte und mit der Taschenlampe danach geworfen hatte, kahm es auf mich zugerannt und als es einen Meter vor mir war, spürte ich am ganzen Körper ein echt heftiges ziehen, das mir so, im Traum noch nie passiert ist.
Ich bin dann mit einer riesen Angst aufgewacht und habe sofort den Fehrnseher angeschaltet um mich zu beruhigen und bekam dabei mit das ich total verschwitzt war, was bei mir aber absolut selten vorkommt und ich denke mal, dann auch den Regen im Traum erklärt.
Warum ich das hier überhaupt zum Thema mache, liegt daran, das ich bis jetzt noch nie, bis auf diese Träume, aber wirklich nie so real geträumt habe und das diese Albträume in letzter Zeit immer häufiger auftreten und ich wirklich das Gefühl habe, das mir die Träume im RL wirklich passiert sind.
Was ich nun aber noch gerne wissen möchte, was war dieses starke ziehen am Ende, als wenn einen jemand zu Boden reisst und in welche Sparte kann ich den Traum einordnen? War das so etwas wie ein Luzider Traum, oder doch nur ein ganz gewöhnlicher Traum, der so gut wie jede Nacht vorkommt, man sich aber nich daran erinnert?
Und kann ich irgendetwas tun, damit diese Träume allmählich wieder aufhöhren? Und warum war das gerade ein Wolf der da auftauchte und mir so eine verdammte Angst bescherrte?
Ich hoffe mir kann da jemand weiterhelfen.