Das Ich, das Du, das Selbst
Verfasst: Fr 6. Jul 2007, 00:42
Huhu 
Wie einige vielleicht am Rande mitbekommen haben, bin ich gerade in einer extremen Phase der Selbstreflektion.
Gerade aus Ecken, in denen ich im Leben nicht mit einem wegweisenden Feedback gerechnet hätte, bekomme ich ziemlich starke Impulse darüber, wer ich bin und wieso ich bin. Wobei, genauer wäre, wer ich in den Augen der Anderen bin.
Ich will jetzt hier nicht wissen, was ihr über mich denkt oder so *g* also keine Angst.
Was mich aber interessiert ist, was ihr als "das Ich" definiert und wie andere auf euch wirken, also wie "das Du" definiert ist.
Ich weiß, dass ist ein schweres Thema und sicherlich auch keine Stammtischphilosophie. Aber in dem Forum tummeln sich eine Menge Leute, von denen ich glaube, dass sie durchaus zu solchen Reflektionen in der Lage sind.
Für mich ist "das Ich" nicht nur die Summe meiner Erfahrungen.
Ich erkenne mich selber deutlicher darin, aus welchen Gründen ich etwas tue. Letztendlich zählt nach Aussen nur das Ergebniss, aber gerade der Auslöser ist doch wesentlich. Wenn ich durch dieses Hinterfragen zum Beispiel einem Trigger auf die Spur komme und es schaffe ihn auszuschalten, dann bin ich doch einen ganzen Schritt voran gekommen in meiner Entwicklung, oder?
Auch die Mentoren und Lehrer, die mir (oft unbeabsichtigt) auf meinem Weg helfen und mich leiten machen für mich ein Stück meines Ichs aus. Immerhin sind diese Personen ein Stück weit Spiegelbilder von mir.
Auch die Aura und mein Energiefluss hängen mit meiner Persönlichkeit zusammen. Denn wenn dort etwas Negatives hängenbleibt oder ich eine Blockade habe, wirkt sich dass auf mein Wohlbefinden aus. Und wenn ich mich nicht wohl fühle, dann denke ich negativ. Und da Gedanken die Realtität formen, hat das sowas wie den Schmetterlingseffekt zu Folge.
Und so geht es weiter... viele Dinge kann ich (noch) nicht in Worte fassen, das wird aber sicher bald kommen.
Aber jetzt bin ich mal auf eure Einsichten und Ansichten gespannt
LG und Danke für die Aufmerksamkeit,
Amillea
Wie einige vielleicht am Rande mitbekommen haben, bin ich gerade in einer extremen Phase der Selbstreflektion.
Gerade aus Ecken, in denen ich im Leben nicht mit einem wegweisenden Feedback gerechnet hätte, bekomme ich ziemlich starke Impulse darüber, wer ich bin und wieso ich bin. Wobei, genauer wäre, wer ich in den Augen der Anderen bin.
Ich will jetzt hier nicht wissen, was ihr über mich denkt oder so *g* also keine Angst.
Was mich aber interessiert ist, was ihr als "das Ich" definiert und wie andere auf euch wirken, also wie "das Du" definiert ist.
Ich weiß, dass ist ein schweres Thema und sicherlich auch keine Stammtischphilosophie. Aber in dem Forum tummeln sich eine Menge Leute, von denen ich glaube, dass sie durchaus zu solchen Reflektionen in der Lage sind.
Für mich ist "das Ich" nicht nur die Summe meiner Erfahrungen.
Ich erkenne mich selber deutlicher darin, aus welchen Gründen ich etwas tue. Letztendlich zählt nach Aussen nur das Ergebniss, aber gerade der Auslöser ist doch wesentlich. Wenn ich durch dieses Hinterfragen zum Beispiel einem Trigger auf die Spur komme und es schaffe ihn auszuschalten, dann bin ich doch einen ganzen Schritt voran gekommen in meiner Entwicklung, oder?
Auch die Mentoren und Lehrer, die mir (oft unbeabsichtigt) auf meinem Weg helfen und mich leiten machen für mich ein Stück meines Ichs aus. Immerhin sind diese Personen ein Stück weit Spiegelbilder von mir.
Auch die Aura und mein Energiefluss hängen mit meiner Persönlichkeit zusammen. Denn wenn dort etwas Negatives hängenbleibt oder ich eine Blockade habe, wirkt sich dass auf mein Wohlbefinden aus. Und wenn ich mich nicht wohl fühle, dann denke ich negativ. Und da Gedanken die Realtität formen, hat das sowas wie den Schmetterlingseffekt zu Folge.
Und so geht es weiter... viele Dinge kann ich (noch) nicht in Worte fassen, das wird aber sicher bald kommen.
Aber jetzt bin ich mal auf eure Einsichten und Ansichten gespannt
LG und Danke für die Aufmerksamkeit,
Amillea