Kann ich etwas mitnehmen
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proyect_outzone
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Du kannst sowohl den Nachtschlaf, als auch den Mittagsschlaf für Astralreisen nutzen. So lange man für einen Versuch nicht mehr als 30 Minuten braucht, kann man diese Zeit problemlos von der normalen Schlafenszeit abziehen.
Theoretisch sind die Phasen am Morgen am besten. Da du jedoch Probleme mit dem Einschlafen hast, solltest du diese Probleme erstmal durch Anpassen der Schlafenszeit beseitigen, zumal das normalerweise sehr schnell geht. Dann hast du auch bessere Chancen auf regelmäßige Erfolge.
Am besten gehst du heut abend um 0:00 Uhr ins Bett. Und den Wecker stellst dir zu 7:00 morgens. Irgendwann am Tag platzierst du dann morgens deine 1 Stunde und 30 Minuten Mittagsschlaf (Diese Zeit ist optimal für gute Erinnerungen) und machst innerhalb dieser Zeit deinen ersten Astralreisenversuch des Tages. Dann gehst du abends um 0:00 Uhr ins Bett und machst, wenn du noch Bock hast, da deinen zweiten Astralreisenversuch. Schon nach wenigen Tagen müsste dein Schlafrhytmus wieder normalisiert sein und die Astralreisenversuche dürften dann beide optimal ablaufen.
Du solltest es aber unbedingt vermeiden, die Schlafenszeiten zum Mittagsschlaf und Nachtschlaf zu überdehnen. Die Versuchung ist wirklich groß, doch letztlich schadet es mehr, als es nützt.
Theoretisch sind die Phasen am Morgen am besten. Da du jedoch Probleme mit dem Einschlafen hast, solltest du diese Probleme erstmal durch Anpassen der Schlafenszeit beseitigen, zumal das normalerweise sehr schnell geht. Dann hast du auch bessere Chancen auf regelmäßige Erfolge.
Am besten gehst du heut abend um 0:00 Uhr ins Bett. Und den Wecker stellst dir zu 7:00 morgens. Irgendwann am Tag platzierst du dann morgens deine 1 Stunde und 30 Minuten Mittagsschlaf (Diese Zeit ist optimal für gute Erinnerungen) und machst innerhalb dieser Zeit deinen ersten Astralreisenversuch des Tages. Dann gehst du abends um 0:00 Uhr ins Bett und machst, wenn du noch Bock hast, da deinen zweiten Astralreisenversuch. Schon nach wenigen Tagen müsste dein Schlafrhytmus wieder normalisiert sein und die Astralreisenversuche dürften dann beide optimal ablaufen.
Du solltest es aber unbedingt vermeiden, die Schlafenszeiten zum Mittagsschlaf und Nachtschlaf zu überdehnen. Die Versuchung ist wirklich groß, doch letztlich schadet es mehr, als es nützt.
-= out - of - real =-
Naja, mein Problem mit dem Schlafrhytmus ist lediglich das ich morgens nichts zu tun habe, und den ganzen tag müde bin, ich aber abend locker wach bleiben kann.
Wenn ich aber die ganze nacht wach war, bin ich ziemlich in einem Halbschlaf, weiß nicht genau wie ich des erklären soll.
Auf jedenfall ein anderer schlaf.
Ich denke so eine Zeit wäre auch gut für mich ?
Wenn ich aber die ganze nacht wach war, bin ich ziemlich in einem Halbschlaf, weiß nicht genau wie ich des erklären soll.
Auf jedenfall ein anderer schlaf.
Ich denke so eine Zeit wäre auch gut für mich ?
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Eben diese Müdigkeit kommt von falschen Schlafenszeiten. Ich hab das selbe Problem. Wenn ich wollte, könnte ich ohne Probleme bis 7 Uhr morgens aufbleiben. Dann müsste ich aber den Nachtschlaf entsprechend verlängern. Und den Tag drauf bin ich dann tierisch müde und erst abends hellwach. Wenn ich mich aber selbst dazu zwinge, um 12 oder 1 Uhr ins Bett zu gehen und 7 Stunden später aufstehe, bin ich auch Tags hellwach.
Im Prinzip kannst du auch mit einem falschen Schlafrhytmus erfolgreich Astralreisen machen, doch diese Müdigkeit ist einfach nur lästig. Ich kenne das eben auch selber. Zudem bekommt man beim Astralreisenversuch um 3 oder 4 Uhr morgens meist nicht mehr viel hin.
Wenn du ab und zu mal sehr lange wach bleibst, dann hast du zu dieser Zeit gute Chancen eine Astralreise zu schaffen. Aber nicht, wenn du regelmäßig oder sogar immer sehr lange wach bleibst. Dann reduzieren sich die Chancen auf stark unterdurchschnittliche Werte. Der körper gewöhnt sich nämlich schnell dran und schläft dann zu schnell ein. Wenn du also nur ab und zu mal so einen Halbschlaf hast (ich weiß, was du meinst), kannst du ihn nutzen. Wenn du aber regelmäßig zu solchen Zeiten schläfst, wird dieser Halbschlaf nicht mehr uaftreten, sondern ein eher wenig erholsamer normaler Schlaf wird stattdessen auftreten.
Im Prinzip kannst du auch mit einem falschen Schlafrhytmus erfolgreich Astralreisen machen, doch diese Müdigkeit ist einfach nur lästig. Ich kenne das eben auch selber. Zudem bekommt man beim Astralreisenversuch um 3 oder 4 Uhr morgens meist nicht mehr viel hin.
Wenn du ab und zu mal sehr lange wach bleibst, dann hast du zu dieser Zeit gute Chancen eine Astralreise zu schaffen. Aber nicht, wenn du regelmäßig oder sogar immer sehr lange wach bleibst. Dann reduzieren sich die Chancen auf stark unterdurchschnittliche Werte. Der körper gewöhnt sich nämlich schnell dran und schläft dann zu schnell ein. Wenn du also nur ab und zu mal so einen Halbschlaf hast (ich weiß, was du meinst), kannst du ihn nutzen. Wenn du aber regelmäßig zu solchen Zeiten schläfst, wird dieser Halbschlaf nicht mehr uaftreten, sondern ein eher wenig erholsamer normaler Schlaf wird stattdessen auftreten.
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Hmm ok, ich versuch es einfach, und nehme es einfach wie es kommt.
Habe mir auch die Links durchgelesen, und auch einiges im Internet gesurft, aber von dem ganzen drum herum verstehe ich die Technik immer noch net so ganz, wie man seinen körper einschlafen lässt
Einfach gemütlich hinlegen, augen schließen, und versuchen sein Bewusstsein wachzuhalten, in dem man sich z.B auf einen Schwarzen Fleck oder das Schwarze hinter den augen konzentriert ?
Habe mir auch die Links durchgelesen, und auch einiges im Internet gesurft, aber von dem ganzen drum herum verstehe ich die Technik immer noch net so ganz, wie man seinen körper einschlafen lässt
Einfach gemütlich hinlegen, augen schließen, und versuchen sein Bewusstsein wachzuhalten, in dem man sich z.B auf einen Schwarzen Fleck oder das Schwarze hinter den augen konzentriert ?
- Wingman
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Du kannst auch versuchen, dich dabei z.B. für eine Stunde auf nur einen einzigen Gedanken zu konzentrieren, und dich daran zu heften, während der Körper langsam einschläft. Wenn du das eine Stunde lang beherrschst, ohne einzuschlafen oder ohne das der Körper zu wach bleibt (kommt natürlich immer wieder mal vor), wirst du langsam ein Gefühl dafür kriegen, wie es ist, den Körper einschlafen zu lassen, während der Geist wachbewusst bleibt. Das ist dann schon eine gewisse Grundlage, um von dort aus weitermachen zu können, ohne die Wachbewusstheit oder Erinnerung zu verlieren.Samsara hat geschrieben:Einfach gemütlich hinlegen, augen schließen, und versuchen sein Bewusstsein wachzuhalten, in dem man sich z.B auf einen Schwarzen Fleck oder das Schwarze hinter den augen konzentriert ?
Aber es ist in der Tat eine Sache der beständigen Übung. Ich beherrschte das mal sehr gut, doch inzwischen ist es etwas verkümmert (zur Zeit habe ich nämlich mehr Fokus auf Remote Viewing, statt auf AKE-Übungen). Jedoch würde ich mich schnell wieder einfinden, weil ich es schonmal über Monate geübt hatte, inklusive Journal-Führung.
Zuletzt geändert von Wingman am Mi 29. Jan 2014, 13:31, insgesamt 1-mal geändert.
Selbsterfahrung - der kleine, aber feine Unterschied zwischen Wissen und Weisheit.
- Wingman (2013)
T-R-P-a-RV™ (Temporal-Reversives-Prädestinationsparadoxes asoziatives Remote Viewing)
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Der Trick des Einschlafens ist, dass der Körper trotz wachen Bewusstseins einschlafen kann. Nur Bewegungsversuche und einige Emotionen können den Einschlafprozess aufhalten. Der Körper will aber verhindern, dass das Bewusstsein beim Einschlafen wach bleibt und hat eine Art Prüfungsverfahren vor dem Einschlafen. Er versucht eine Bewegung oder Emotion durch ein Gefühl zu erzwingen (Jucken, Schluckrez usw...). Schafft der Körper es, eine Bewegung zu erzwingen, schläft man nicht ein sondern bleibt wach. Der Körper wiederholt diese Prüfung später nochmal. Zudem versucht der Körper, die Gedanken in leere Gedankenschleifen zu lenken, damit das Bewusstsein die Konzentration leichter verliert und mit einschläft.
Hier kommen die Astralreisenmethoden ins Spiel. Sie sollen lediglich Bewegungen verhindern und (meist durch Ablenkung und Konzentration) die Prüfung des Körpers (ob das Bewusstsein wach ist) austricksen und die leeren Gedankenschleifen verhindern. Es ist tatsächlich so einfach.
Wenn der Körper eingeschlafen ist, kann man den Astralkörper leichter bewegen, zumal man ihn in vielen Träumen sowieso schon (unbewusst) benutzt. Deswegen sind Astralreisenmethoden überhaupt möglich. Und deswegen sind sie so einfach und brauchen auch nicht kompliziert zu sein. Die meisten Probleme beim Lernen Astralreisen kommen durch falsche Erwartungen oder ungenau formulierte Methoden.
Hier kommen die Astralreisenmethoden ins Spiel. Sie sollen lediglich Bewegungen verhindern und (meist durch Ablenkung und Konzentration) die Prüfung des Körpers (ob das Bewusstsein wach ist) austricksen und die leeren Gedankenschleifen verhindern. Es ist tatsächlich so einfach.
Wenn der Körper eingeschlafen ist, kann man den Astralkörper leichter bewegen, zumal man ihn in vielen Träumen sowieso schon (unbewusst) benutzt. Deswegen sind Astralreisenmethoden überhaupt möglich. Und deswegen sind sie so einfach und brauchen auch nicht kompliziert zu sein. Die meisten Probleme beim Lernen Astralreisen kommen durch falsche Erwartungen oder ungenau formulierte Methoden.
-= out - of - real =-
Hab vor einigen Stunden einen Mittagsschlaf versucht.
Nach ich glaub 20min hat mein rechts Ohr extrem anfangen zu jucken, auch mein rechtes Auge.
Mein Linker Fuß und meine linke Hand haben leicht gekribbelt, und auch sonst hatte ich glaub ich leichtes kribbeln und leichten juckreiz an anderen stellen.
Aber nach insgesamt 30min ca. war ich dann plötlich wieder hellwach, und konnte nicht mehr weitermachen.
Ich weiß aber nicht ob des schon die Reaktion von meinem Körper war, oder es einfach so angefangen hat ?
War des ein guter Anfang ?
Nach ich glaub 20min hat mein rechts Ohr extrem anfangen zu jucken, auch mein rechtes Auge.
Mein Linker Fuß und meine linke Hand haben leicht gekribbelt, und auch sonst hatte ich glaub ich leichtes kribbeln und leichten juckreiz an anderen stellen.
Aber nach insgesamt 30min ca. war ich dann plötlich wieder hellwach, und konnte nicht mehr weitermachen.
Ich weiß aber nicht ob des schon die Reaktion von meinem Körper war, oder es einfach so angefangen hat ?
War des ein guter Anfang ?
Erstmal - wie immer nur meine Meinung & Erfahrungen die ich jetzt schildereSamsara hat geschrieben:Hab vor einigen Stunden einen Mittagsschlaf versucht.
Nach ich glaub 20min hat mein rechts Ohr extrem anfangen zu jucken, auch mein rechtes Auge.
Mein Linker Fuß und meine linke Hand haben leicht gekribbelt, und auch sonst hatte ich glaub ich leichtes kribbeln und leichten juckreiz an anderen stellen.
Aber nach insgesamt 30min ca. war ich dann plötlich wieder hellwach, und konnte nicht mehr weitermachen.
Ich weiß aber nicht ob des schon die Reaktion von meinem Körper war, oder es einfach so angefangen hat ?
War des ein guter Anfang ?
Normalerweise ist das Kribbeln ein anzeichen dafür das der Körper anfängt einzuschlafen, auch wenn ein Körperteil oder der ganze Körper z.b wohlig warm ist (also richtig schön stark) ist das ein anzeichen dafür das der entsprechende Bereich des Körpers eingeschlafen ist oder gerade dabei ist.
Bei Entspannung weiten sich die Blutgefäße (warn doch die Blutgefäße oder?glaube ja) wodurch die Durchblutung dann besser ist, was dann diese Wärme erzeugt.
Man kann das sehr gut testen - einfach mal hinlegen, total entspannen.
Nach einer Weile konzentriere dich auf deinen Fuß, und lasse ihn bewusst Entspannen.
Versuche ihn so stark wie möglich zu Entspannen - nach einer Weile solltest du merken das er merklich Warm wird (zusätzlich natürlich durch den Blutfluss weil durch die Konzentration das Blut hierhin fließt - funktioniert auch mit der Hand oder anderen Körperteilen).
Ich glaube aber proyect_outzone kann das ganze viel Detailierter beschreiben, er scheint da mehr Erfahrung zu haben als ich ^u^
grüße
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proyect_outzone
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@Samsara:
Es kann tatsächlich so ein Trick des Körpers gewesen sein. Das Fiese ist, man weiß es eben nicht. Sonst würde dieser Trick ja nicht funktionieren und der Körper bräuchte ihn auch nicht nutzen. Man sollte daher bei sämtlichen Gefühlen und Dingen, die man normalerweise als Anlass zum Bewegen oder zum Abbruch des Versuches oder zum Umdrehen und normalen Einschlafen nehmen würde, wenigstens weitere 10 Minuten Zeit ohne Bewegung und Reaktion hinzufügen. Denn nur so kann man die fiesen Tricks des Körpers umgehen.
Mal schauen, was heute abend bei deinem Versuch rauskommt.
@Surflamy:
Das Kribbeln ist eine Entspannungsreaktion. Man sollte es aber nicht als Zeichen werten, da man es auch ohne Einschlafen fühlen kann. Wichtig sind die Anzeichen der Austrittsphase. Die meisten anderen Sachen und gern genannten Zeichen führen viel zu oft zu Täuschungen und Fehlern. Das große Problem ist, dass die echte Austrittsphase so verdammt unspektaklär ist. Eingeschlafene Körperteile fühlt man einfach gar nicht,... und damit meine ich wirklich gar nicht. Da ist nicht mal das viel zitierte Gefühl der Taubheit. Die eingeschlafenen Körperteile fühlen sich an, als währen sie nicht da.
Es kann tatsächlich so ein Trick des Körpers gewesen sein. Das Fiese ist, man weiß es eben nicht. Sonst würde dieser Trick ja nicht funktionieren und der Körper bräuchte ihn auch nicht nutzen. Man sollte daher bei sämtlichen Gefühlen und Dingen, die man normalerweise als Anlass zum Bewegen oder zum Abbruch des Versuches oder zum Umdrehen und normalen Einschlafen nehmen würde, wenigstens weitere 10 Minuten Zeit ohne Bewegung und Reaktion hinzufügen. Denn nur so kann man die fiesen Tricks des Körpers umgehen.
Mal schauen, was heute abend bei deinem Versuch rauskommt.
@Surflamy:
Das Kribbeln ist eine Entspannungsreaktion. Man sollte es aber nicht als Zeichen werten, da man es auch ohne Einschlafen fühlen kann. Wichtig sind die Anzeichen der Austrittsphase. Die meisten anderen Sachen und gern genannten Zeichen führen viel zu oft zu Täuschungen und Fehlern. Das große Problem ist, dass die echte Austrittsphase so verdammt unspektaklär ist. Eingeschlafene Körperteile fühlt man einfach gar nicht,... und damit meine ich wirklich gar nicht. Da ist nicht mal das viel zitierte Gefühl der Taubheit. Die eingeschlafenen Körperteile fühlen sich an, als währen sie nicht da.
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