Nach langer Aktivitätspause im Forum melde ich mich hiermit mit einer recht erfreulichen Erfahrung zurück. Bei mir hat sich AKE-mäßig seit ca. sechs - sieben Monaten überhaupt nichts getan. Es schien effektiv so zu sein, dass der Schwingungszustand schlichtweg nicht auftrat. Es gab vielleicht einige Situationen in der Schlafparalyse, die ich aufgrund zu starker Fokussierung auf physisch-weltliche Dinge einfach nicht wahrgenommen oder abgeschüttelt habe. Wie auch immer.
Heute Nacht um exakt 1:32 bin ich aufgewacht, habe kurz auf den Wecker geschaut und mich wieder hingelegt.
Wie aus dem Nichts bahnte sich dann dieses gewisse, frappierend intensive "Energie-Dröhnen" im Kopf an. Mir fällt es relativ schwer dieses Gefühl zu beschreiben. Es ist nicht nur ein Gefühl sondern eher ein Energie-Phänomen, welches, wenn man es denn zulässt, in der Dimension der Intesität stetig steigt und das Selbst vom Körper "wegzieht"; in einen Sog hinein. Was ich dabei durchlebe ist im Grunde ein Gefühl von 'Angst vor dem Unbekannten' vs. 'Liebe'. Ein Gefühl von Liebe ist ganz typisch bei pre-AKE Zuständen.
Auf jeden Fall hatte ich dann zum Glück den zündenden Gedanken. Ich dachte mir "Ich habe in der physischen Welt schon soviel durchlebt und bin dadurch stärker geworden, deshalb schaffe ich es hier keine Angst zu haben. Und im Grunde weiß ich ja, dass ich keine Angst haben muss. Ich habe das schon etliche Male gemacht"
Und auf einmal hatte ich durch mein Selbstbewusstein die Angst ellimiert und der Zustand konnte sich weiter ausbreiten. Das war erstmal unsagbar angenehm, weil mein Körper durch die nichtphysischen Energiewogen (Kribbeln, "Strom") mit Liebe durchflutet wurde. Die Zirkulation der Energiewogen hat sogar recht lange angedauert, bis ich merkte: Okay, genau jetzt liege ich als nichtphysischer Körper im physischen Körper drin und kann mich rausbewegen. Es ist allerdings so, dass man meistens noch ein bisschen am physischen Körper "klebt". Das Rausbewegen muss sehr lang- und behutsam vollzogen werden.
Ich konnte noch nichts sehen. Alles war schwarz. Aber ich spürte irgendwie den Raum und die Wand neben meinem Bett. Ich hebte einen Arm hinaus und merkte urplötzlich, dass da eine Gestalt im Raum war. Ich sprach mit wimmernder Stimme"Hilf mir bitte" und hörte daraufhin laute Gedanken von dieser Gestalt: "Acht Gottchen, du hast das doch schon so oft gemacht. Wo liegt das Problem." Sie griff trotzdem meine Hand und zog mich hinaus.
Als ich völlig abgelößt vom im Raum schwebte wurde ich von der Klarheit und Farbenintensität des Raumes von meinen Bedenken völlig befreit. Die Länge der folgenden Reise würde ich auf ca. drei Stunden schätzen. Die ganze Reise hier niederzuschreiben würde den Rahmen sprengen. Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr Einzelheiten verschwinden gedanklich im Unterbewusstein.
Aber falls Fragen zu Details der Reise aufkommen, werde ich sie natürlich so gut es geht beantworten.
Ein paar Dinge kann ich noch nennen. Ich bin über riesen große, detailierte Stadtteile geflogen und hatte dabei viel Spaß. Fliegen ist einfach unbeschreiblich schön. Während der ganzen Reise und aufgrund den Gesprächen mit anderen nichtphyischen aber dennoch humanoid wirkenden Wesen habe ich viele Dinge über die Natur nichtphysischer Realitäten gelernt:
Jede physisch Stadt, jede Umgebung hat paralell ein nichtphysisches Abbild - eine nichtphysische Welt, die der physischen zwar ähnelt aber durch Gedanken der sich dort befindenen Besucher oder Bewohnen aufgrund ihren Erwartungen und Gedanken stetig verändert. Es sah alles seeeehr schön und farbenfroh aus. Ich habe oft einfach nur aus Spaß Fenster nur mit "Gedankenkraft" geöffnet Ich hatte ebenso das Gefühl, dass dort Besucher mit positiven Gedanken die Umgebung beeinflussen, weil alles sehr schön aussah.
Aufgrunddessen würde ich schlussfolgern, dass es auch negative, triste Umgebungen gibt, die Besucher mit negativen Gedanken "anlockt". Wer öfters mal außerkörperlich ist, hat sicherlich gemerkt, dass es eine Art "Drift" oder Anziehungskraft in eine bestimmte Richtung gibt. Man wird in eine Umgebung gelenkt, die mit den Erwartungen und den Gedanken übereinstimmt. Das ist im Grunde genommen ein sehr gerechtes System, da jeder das bekommt, worauf er sich Fokussiert.
Deshalb ganz Wichtig: Immer POSITIV denken, und das GUTE suchen und vorallem wollen. Eigentlich recht einfach. Hat auch William Buhlman in einem Interview gesagt: "Always focus on the POSITIV!".
Ich bin in der Nacht schon morgens um vier Uhr aufgestanden und hatte für den ganzen Tag unheimlich viel Energie. Dieser Schwingungszustand läd den Körper irgendwie mit "Lebens"-Energie
auf. Da bin ich mir ganz sicher. Außerkörperliche Erfahrungen sind für das Erleben nichtphysischer Naturen wichtig und haben ebenso positive Auswirkungen auf das physische Leben. So ist es zumindest bei mir.
Gruß General Pepper


