Ich denke, sobald eine Spezies alles wesentlich 3D-Erlebbare für sich durch hat, wird sie sich vielleicht weiterentwickeln in einen höherschwingenden Zustand, bei dem keine grobe Manipluation der Materie (z.B. durch Technologie und Industrie) mehr nötig ist.
Ich wollte "Aufstieg" nicht zu dezidiert bei einem Alienthema erwähnen weil da die Wogen hoch gehen, aber bin sehr froh dass du es so treffend auf den Punkt gebracht hast.
Die Art des "Aufstiegs" und der "Weiterentwicklung" sind natürlich Themen für sich aber prinzipiell habe ich aus persönlicher Erfahrung gelernt, dass oft Dämonen/Engel und Aliens oder raumfahrende Zivilisationen ein und dasselbe sind.
Angeblich seien wir jetzt schon die fünfte bis siebte Menschheit der Erdgeschichte, und es geht hier schon seit hunderttausenden von Jahren was ab, das unsere offizielle Geschichtsschreibung garnicht erahnen kann
Da würde dir wohl jeder Theosoph zustimmen

Hab da mal interessante (und anstrengende) Vorträge von Rudolf Steiner durchgeackert. Man darf auch nicht alles zerreden aber ist doch ein interessantes Thema.
V.a. scheinen sich laut den meisten RVs (dazu zähl ich jetzt auch mal Seher, Medien und "Propheten" kurz dazu) die Dichten/Dimensionen wenn die Zeitalter wechseln immer wieder zu überlagern. Das wäre dann die Zeit des "kollektiven Aufstiegs" oder der "Ernte".
Auf dem Thema ist auch schon der ein oder andere Sektenführer hängengeblieben ^^
Es beginnt im Paradies (...5D->4D...), führt in die physische Dichte (...4D->3D...) und endet wieder im Paradies (...4D->5D usw...)
In anderen Worten. Alles verläuft in Wellen oder Zyklen. Aufstieg -> Licht -> Fall -> Dunkelheit -> Aufstieg
Die wirklich philosophische Frage ist ja die des individuellen oder kollektiven Aufstiegs.
Also als Zivilisation wäre das kurz gesagt eine Entwicklung von einer industriellen 3D Gesellschaft zu einer expandierenden raumfahrenden 4D Gesellschaft.
Wie das von statten gehen soll dazu gibts von Polsprung über plötzliche Vernichtung, zu Levitationssstrahlen und entrückt werden ja die wildesten Theorien ^^
Der persönliche Aufstieg wäre einfach die erstmalige Inkarnation in einer 4D Gesellschaft nach dem Tod in 3D.
Ich denke nur, dass viele ihre Zivilisation oder ihren Planeten gar nicht allein verlassen wollen und deshalb individuell z.b. auf den Aufstieg der Anderen warten.
Anderen wird es egal sein und Sie sind froh die Menschheit loszuwerden ^^
Wäre dann aber wohl nicht der "positivste" Weg im Leben gewesen.
An der (aktuellen) Spezies Mensch ist eventuell bemerkenswert, das die Polaritäten extrem ausgeprägt sind, und sich innerhalb relativ kurzer Zeiträume radikal umschlagen, oder gar auf paradoxe Weise co-existieren können.
Das ist doch das Geschenk

Neutraler Boden. Je höher die Dimension desto höher die Polarisierung nach meiner Meinung.
Deshalb können hier so unterschiedliche Wesen zusammentreffen.
Ich denke jede Dichte teilt sich nochmal in Oktaven wie bei Musik.
Also dass innerhalb einer gemeinsamen Erlebnisstufe (z.b. 3D, 4D, 5D, 6D ?,...) die Wesen doch recht unterschiedlich schwingen und Ziele haben weil Sie trotz der gemeinsamen Erfahrung andere Schwingungsstufen haben.
Wieder ähnlich wie bei Musik gibt es Resonanz und Dissonanz. Das heißt es gibt Menschen die z.b. der Erde helfen höher zu schwingen und solche die eher dagegen wirken. Je nachdem ob man in Richtung Dur oder Mol will ^^
Das war jetzt vielleicht ein bisschen zu metaphorisch haha
stimme wingman diesmal voll und ganz zu das wollte ich ausdrücken
