Seit Jahren frage ich mich hin und wieder, ob wir unsere Träume nicht häufig - oder immer? - außerperlich erleben. Besonders intensive Träume fühlen sich für mich fast ausschließlich so an, als würde ich benachbarte, aber höherfrequente Orte besuchen.
Wenn man einen luziden Traum beendet, findet man sich außerdem häufig außerkörperlich wieder - Zufall?
Gestern hatte ich ein Erlebnis, in dem ich geistig wach war und zu jemandem sagte: "In diesem Zustand (wenn mein Körper schläft), verlasse ich jetzt meinen Körper. Das mache ich immer so." (Immer bewusst, nur kann sich mein Gehirn in mindestens 95% der Fälle nicht daran erinnern bzw. bekommt es überhaupt nicht mit.) Anschließend wachte ich körperlich durch die Schwingungen auf, allerdings waren es die "Einrast-Schwingungen", das heißt, ich nahm wieder die Frequenz meines physischen Körpers an und erhöhte sie nicht etwa für einen Austritt.
Auch nach über zehn Jahren Selbstforschung finde ich dieses Thema noch unfassbar spannend. Habt ihr Input dazu?

