AKE Versuch, war das ein Austritt?

Außerkörperliche Erfahrungen, Nahtodeserfahrungen, (luzide) Träume, Inkarnationserinnerungen und andere Bewusstseinsphänomene

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Urd
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Beitrag von Urd »

Äußerst interessant!
Wir sprechen möglicherweise von verschiedenen Zuständen! :shock:
Was ich unter "Vibrationsphase" verstehe, existiert NUR nach dem Einschlafen des physischen Körpers und tritt NUR in Verbindung mit den Symptomen auf, die du als Komponenten des Austrittsstadiums definierst.
Weiterhin sind an der Entstehung "meiner" "Vibrationsphase" laut deiner Definition meistens passive Komponenten beteiligt.

Wie fühlt sich denn "deine" Vibrationsphase an? Beschreibe bitte detailliert.
proyect_outzone
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Beitrag von proyect_outzone »

Das ist das, was generell unter Vibrationen verstanden wird. So empfinde ich sie auch.

(1.2.1.1.2.4.1) Vibrationen: Dies sind einige, teils sehr unangenehme, Störungen der Wahrnehmung des Körpers, die oft sehr plötzlich oder schnell auftreten. Eine Art von leichten bis starken Zittern kann oft während der Vibrationen auftreten. Die Intensität der fühlbaren übersinnlichen Erlebnisse nimmt rapide zu (Besonders das durch übersinnliche wahrnehmung verursachte Kribbeln, Drücken und Ziehen und Scheinbare Betäubungen). Zudem können diese übersinnlichen Erlebnisse eine Art von Druck aufbauen. Alle anderen übersinnlichen Wahrnehmungen können sich auch rapide intensivieren. Diese Vielzahl von intensiven Wahrnehmungen kann schnell zu Panik und Verlust der Entspannung führen. Sehr oft scheint das Atmen problematisch zu sein. Wenn man das bemerkt, wird das Atmen schwerer, je tiefer man in die Vibrationen kommt. Dies passiert, weil der Körper einschläft und versucht auf die automatische Schlafatmung umzustellen. Aber dies wird durch die Vibrationen und die eigene Konzentration auf das Atmen gestört. Man selbst ist wach und versucht bewusst zu atmen. Gleichzeitig versucht die automatische Schlafatmung die Kontrolle zu übernehmen. Das verursacht einen Konflikt. Die bewusste Kontrolle wird mehr und mehr entzogen. Das macht die Atmung scheinbar schwerer. Das ist der Grund, wieso man glaubt Probleme mit der Atmung zu haben. Mit mehr Übung kann man die Vibrationsphase länger stabil halten. Die Empfindung von Vibrationen kann teilweise sehr heftig sein. Vibrationen treten meist bei Astralreisenversuchen und anderen Entspannungstechniken auf. Vibrationen treten weniger häufig beim oder vorm "normalen" Einschlafen oder bei plötzlichen Schlafunterbrechungen (In diesem Fall oft durch Schlafstarre begleitet).

(1.2.1.1.2.4.2) Seltener kann man während tiefer Entspannung das Herz schlagen fühlen. Man kann deutlich den Herzschlag (oder Puls) im ganzen Körper fühlen. Man fühlt den Blutdruck im ganzen Körper pulsieren. Dieses Gefühl kann sehr beunruhigend sein und so zum Abbruch des Entspannungszustandes zwingen. Dieses Erlebnis tritt oft auf wenn "1.2.1.1.2.4.1" über längere Zeit wahrgenommen wird und durch Halten der Entspannung intensiviert wird.

(1.2.1.1.2.4.2.1) Ähnlich wie "1.2.1.1.2.4.2", aber hier können andere innere Körperfunktionen (Verdauung,...) gefühlt werden. Dieses Erlebnis tritt recht selten auf und zwingt meist ebenso zu einem Abbruch des Entspannungszustandes.
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Urd
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Beitrag von Urd »

Hi,
Vor meiner Frage habe ich diesen Absatz bereits gelesen.
Er sagt mir nicht allzu viel aus.

Meine Vibrationsphase ist von einer derartigen Intensität das sie mit keiner körperlichen Wahrnehmung unseres Alltagslebens verglichen werden kann. Es ist eine enorm starke Kraft die da wirkt, die einen so richtig in die Mangel nimmt. Manchmal sind die Vibrationen so stark, das ich die nicht vorhandenen Zähne zusammen beiße weil ich sie nicht ertragen kann. Sie fühlen sich nicht wie Wellen an, sondern viel chaotischer. Wie ein innerer Orkan ohne richtung, ein körperlich gewordenes Düsenrauschen, welches man meist in Kopf und Oberkörper lokalisiert spürt. (weniger in den fernen Extremitäten). Die Intensität dieses Zustandes ist so enorm, das ich denke, das der physische Körper, falls er das leiblich ertragen müsste, darunter zermalmt worden würde.
proyect_outzone
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Beitrag von proyect_outzone »

Also sind deine Vibrationen genau das, was ich beschrieben habe. Du kennst die während der Vibrationen auftretenden Erlebnisse vermutlich nur aus eben dieser Vibration und nicht deren separates Auftreten zu anderen Gelegenheiten. Daher nimmst du die bei den Vibrationen auftretenden Empfindungen als Einheit wahr, obwohl Vibrationen eigentlich Kombinationen mehrerer Empfindungen mit mehreren Ursachen sind (wie meine Beschreibung bereits erklärt).
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Urd
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Beitrag von Urd »

Ah, okay.
Dann ist es jetzt aber noch interessant, das du diese Phase vor dem eigentlichen EInschlafen erlebst. Ich habe oft und lange darüber gelesen, und immer tritt diese Phase bei Übenden auf, die physisch nicht mehr wach sind. Viele mit denen ich darüber geredet habe geht es so. Ich bin da ganz und gar kein Einzelfall.

Bei mir läuft das so ab.
1)Entspannung bis kurz vorm Einschlafen,
2)knistern, Knall, Rauschen im Ohr (leicht und angenehm!) zeigen mir die bevorstehende "Verschiebung" an.
3)Die bis hier rein akustischen Symptome werden intensiver und bilden ein Rauschen, welches von den Ohren sich umgehend im ganzen Körper ausbreitet (Vibrationen)
(hier bin ich physisch eingeschlafen)
4)Ich beginne eine Austrittstechnik, hier zwei Beispiele:

a)einfach bewegen: Ich spüre die Schlafstarre und hebe gegen diesen Widerstand meinen Arm. In dem Moment verstärken sich dei Vibrationen in diesem Bereich extrem. Dann spüre ich wie er sich gummiartig von etwas abstreift. An den Stellen wo ich mich vermutlich aus meinem physischen Arm befreit habe hören die Vibrationen augenblicklich auf. Ich drehe mich um eine Ache und verlasse den Ort an dem mein physischer Körper liegt. wieder hören die Vibrationen in dem Moment auf, wo ich ihn verlassen habe

b) ich visualisiere "nach oben schweben": Ich spüre auch hier wie Vibrationen nochmal viel stärker werden, spüre wie ich mich fühlbar bewege und dann irgendwann hören die Vibrationen plötzlich auf und ich schaue auf die Decke meines Zimmers.

Du verstehst also, das die Vibrationen bei meinen Austritts-Erlebnissen sogar als Indiz verwendet werden können.
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Beitrag von proyect_outzone »

Dann ist es jetzt aber noch interessant, das du diese Phase vor dem eigentlichen EInschlafen erlebst. Ich habe oft und lange darüber gelesen, und immer tritt diese Phase bei Übenden auf, die physisch nicht mehr wach sind. Viele mit denen ich darüber geredet habe geht es so. Ich bin da ganz und gar kein Einzelfall.
Ich wüsste gerne, wo du das gelesen hast. Tatsächlich habe ich bei nahezu jeder Beschreibung des Vibrationszustandes eindeutig herauslesen können, dass dieser lange vor dem Einschlafen auftritt. Das wichtigste Merkmal ist, dass die allermeisten Leute von erst während der Vibrationen entstehenden Atemproblemen berichten. Die häufig erwähnten Scheinbewegungen (Schaukeln, Schweben,...) und falschen Positionswahrnehmungen während der Vibrationsphase können auch ohne die Vibrationsphase und ebenfalls lange vor dem Einschlafen auftreten und sind daher kein Anzeichen für einen bestehenden Schlaf. Lediglich der Verlust der Atemkontrolle und der Verlust des Körpergefühls und die Bewegungsunfähigkeit sind Anzeichen für einen bestehenden Schlaf.

Die noch immer sehr verbreiteten Annahmen, dass Vibrationen für Astralreisen nötig seien und dass sie grundsätzlich die Austrittsphase sind, sind zwei der wichtigsten Gründe, warum so viele Leute keinen erfolgreichen Austritt schaffen.

Zuerst sagst du, do kommst nicht raus.
Du musst dir das so vorstellen: Ich bin dann in diesem Zustand, und es passiert einfach NICHTS, wenn ich völlig passiv bleibe. Nach nur wenigen Sekunden verebben die Vibrationen und ich rutsche zurück in die Schlafstarre die nun fühlbar körperlich ist, da häng ich dann noch ein paar Sekunden drin rum, "kämpfe" mich da raus (nervt), dann "flop" bin wieder wach.
Ich bin definitiv in der Austrittsphase. Wenn ich zum Beispiel meine Arme bewege, bewege ich sie einfach. Dabei habe ich erst kein Körpergefühl von den Armen, sobald ich aber die Bewegung ganz einfach ausführe, sind welche da, die Bewegung ist leicht, ich strecke sie nach oben, zur Seite, etc pp. Aber an den Vibrationen+Rauschen ändert es nichts. Es kommt so mir so vor als wenn ich nicht die "richtigen" Arme bewege.
Und nun plötzlich doch...
4)Ich beginne eine Austrittstechnik, hier zwei Beispiele:

a)einfach bewegen: Ich spüre die Schlafstarre und hebe gegen diesen Widerstand meinen Arm. In dem Moment verstärken sich dei Vibrationen in diesem Bereich extrem. Dann spüre ich wie er sich gummiartig von etwas abstreift. An den Stellen wo ich mich vermutlich aus meinem physischen Arm befreit habe hören die Vibrationen augenblicklich auf. Ich drehe mich um eine Ache und verlasse den Ort an dem mein physischer Körper liegt. wieder hören die Vibrationen in dem Moment auf, wo ich ihn verlassen habe

b) ich visualisiere "nach oben schweben": Ich spüre auch hier wie Vibrationen nochmal viel stärker werden, spüre wie ich mich fühlbar bewege und dann irgendwann hören die Vibrationen plötzlich auf und ich schaue auf die Decke meines Zimmers.
Was denn nu,.... trittst du nun aus oder nicht?
Du verstehst also, das die Vibrationen bei meinen Austritts-Erlebnissen sogar als Indiz verwendet werden können.
Auf was möchtest du hinaus? Und warum erzählst du zuerst, dass du nicht rauskommst und nun, dass du doch rauskommst? .... irgendwie ist das alles nicht logisch. Also warum führst du diese Unterhaltung? Warum fragst du erst als Unerfahrener nach Informationen zu einem Problem und versuchst mich dann als Erfahrener eines besseren zu belehren?
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Urd
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Beitrag von Urd »

Hi project outzone, :-)
Ich habe nie gesagt das ich noch nicht rausgekommen bin! ;-)
Das Problem was ich am anfang beschrieb ist dennoch vorhanden. Vielleicht 80% meiner Erlebnisse verlaufen so. Bei 20% schaffe ich es diesen Zustand doch noch zu nutzen.
Falls das falsch rübergekommen ist, sorry. Ich finde unseren Austausch sehr interessant. Ich will auch nicht belehren, aber sehe mich nicht als Newbie an. Das wäre verfehlt..
bezüglich unseres Austausches: Zuerst war mir mein problem wichtig, jetzt aber finde ich es nur interessant, das du den Vibrationszustand einem anderen Wert beimisst, als das üblich ist.
Das wichtigste Merkmal ist, dass die allermeisten Leute von erst während der Vibrationen entstehenden Atemproblemen berichten.
Atemprobleme entstehen doch erst wenn die unbewusste Schlafatmung einsetzt und das Bewusstsein noch an der bewussten Atmung festhält! :-/ Der Zeitpunkt an dem der Körper die Atmung selbst zu regulieren beginnt ist der Zeitpunkt wo man nicht mehr wach ist und auch noch nicht ganz drüben "angekommen". Warum sonst sollte der Körper auf "Automatik" stellen, wenn man noch richtig wach ist?! O_o Das viele Probleme mit der Atmung im Vibrationszustand haben, weißt doch darauf hin, das ihr handelndes Bewusstsein an etwas festhält was es im Wachsein für selbstverständlich hält und jetzt während des Einschlafens nicht mehr unter Kontrolle steht.

Alle meine Erfahrungen weisen darauf hin, das Atemprobleme nicht VOR dem Einschlafen stattfinden, sondern währenddessen. Der Moment in dem man beginnt einzuschlafen ist der Punkt des Konflikts der Atemkontrolle.

Also das Atemprobleme lange vor dem Einschlafen stattfinden können, hätte ich gerne mal in einer Erfahrung gelesen.. Du hast nich zufällig da was?
Die häufig erwähnten Scheinbewegungen (Schaukeln, Schweben,...) und falschen Positionswahrnehmungen während der Vibrationsphase können auch ohne die Vibrationsphase und ebenfalls lange vor dem Einschlafen auftreten und sind daher kein Anzeichen für einen bestehenden Schlaf
Dem stimme ich voll zu. Die "Schwingungen" sind Kennzeichen des Wachseins. Ich kenne sie nur solo, also quasi ohne Vibrationszustand.
Die noch immer sehr verbreiteten Annahmen, dass Vibrationen für Astralreisen nötig seien und dass sie grundsätzlich die Austrittsphase sind, sind zwei der wichtigsten Gründe, warum so viele Leute keinen erfolgreichen Austritt schaffen
Das sehe ich in meinen Erfahrungen nicht bestätigt. Aber ich bin interessiert daran mehr über dieses Argument zu lesen. Kennst du da vielleicht ein Forum,Thema, Erfahrungstext der darauf eingeht? Wäre dir sehr dankbar. :-)
proyect_outzone
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Beitrag von proyect_outzone »

Ich habe nie gesagt das ich noch nicht rausgekommen bin! Winken
Das Problem was ich am anfang beschrieb ist dennoch vorhanden. Vielleicht 80% meiner Erlebnisse verlaufen so. Bei 20% schaffe ich es diesen Zustand doch noch zu nutzen.
Und seit wann ist es üblich, dass man die Informationen über erfolgreiche Austritte bei solchen Fragestellungen ganz weglässt? Irgendwie ist das nicht logisch.
Du musst dir das so vorstellen: Ich bin dann in diesem Zustand, und es passiert einfach NICHTS, wenn ich völlig passiv bleibe. Nach nur wenigen Sekunden verebben die Vibrationen und ich rutsche zurück in die Schlafstarre die nun fühlbar körperlich ist, da häng ich dann noch ein paar Sekunden drin rum, "kämpfe" mich da raus (nervt), dann "flop" bin wieder wach.


Kein Hinweis auf deine Austritte, es wird nur auf wiederholtes Scheitern hingewiesen..... Du sagst, du hast Erfahrung in Sachen Astralreisen und Foren? Warum lässt du dann solche Informationen weg?
Zuerst war mir mein problem wichtig, jetzt aber finde ich es nur interessant, das du den Vibrationszustand einem anderen Wert beimisst, als das üblich ist.
Üblich ist der schon längst nicht mehr. Das Wissen ist veraltet... (Siehe Forenlink unten)
Alle meine Erfahrungen weisen darauf hin, das Atemprobleme nicht VOR dem Einschlafen stattfinden, sondern währenddessen. Der Moment in dem man beginnt einzuschlafen ist der Punkt des Konflikts der Atemkontrolle.
Wo hab ich denn was anderes behauptet? :? Thema sind Vibrationen. Und diese können schon vor dem Einschlafen auftreten. Man bekommt erst die Vibrationen und erlebt dann die Phase mit den Atemproblemen. Und da man eben Atemprobleme während der Vibrationen hat, ist der Körper während der Vibrationen noch nicht eingeschlafen sondern höchstens beim Einschlafen. Man muss während der Vibrationen ersteinmal einschlafen um austreten zu können. Das Ende der Vibrationen mag durchaus Austrittstauglich sein, aber da kommt kaum einer hin,.... und selbst wenn, ist der Austritt da deutlich schwerer... (siehe Forenlink unten)
Das sehe ich in meinen Erfahrungen nicht bestätigt. Aber ich bin interessiert daran mehr über dieses Argument zu lesen. Kennst du da vielleicht ein Forum,Thema, Erfahrungstext der darauf eingeht? Wäre dir sehr dankbar. Smilie
Im deutschen sprachraum wird man das unter all dem Müll kaum finden. Aber im englischen Sprachraum hat man einen erheblich weiteren Wissensstand.
Das sehe ich in meinen Erfahrungen nicht bestätigt. Aber ich bin interessiert daran mehr über dieses Argument zu lesen. Kennst du da vielleicht ein Forum,Thema, Erfahrungstext der darauf eingeht? Wäre dir sehr dankbar. Smilie
Hier mal eine profane Forensuche (Einzelbeiträge aus Threads!). Ein gründliches Lesen der Erfahrungen anderer Leute und der darauf folgenden Hinweise anderer erfahrener Astralreisender wird darüber aufklären, dass meine Aussagen korrekt sind. Zudem kann man da ablesen, wie veraltet das Wissen in deutschsprachigen Bereich ist.
http://www.astralpulse.com/forums/index ... on=search2

Und tatsächlich schaffen dort wesentlich mehr Leute eine Astralreise als in den Foren, wo noch die veralteten Standards vermittelt werden.

Hier noch eine tiefergehende interessante Diskussion über Vibrationen:
http://www.astralpulse.com/forums/welco ... 348.0.html

Man beachte u.a. das Scheitern von Szaxx, der sonst ohne Vibrationen ohne Probleme austreten kann (sehr erfahrener Astralreisender), aber es bei diesem Experiment wiederholt nicht schafft, während der Vibrationen auszutreten.
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Urd
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Beitrag von Urd »

Hi project outzone,
Danke für deine Antwort.
Ich überspringe mal deine Grundsatzdiskussion zum Thema "wie sollte man sich vorstellen" und zitiere folgendes:
I believe the reason many phasers cannot get the vibrations consistently is they are projecting into their signal which leads to a non-physical scene.
und
The vibrations will slow your OBE exits. This is the secret to get into the RTZ. The slower the exit the better your chances to have an etheric projection into the RTZ.
Also ich kann diese Meinung absolut unterstreichen. Da du nicht mit den Vibrationen arbeitest, müsstest du allerdings kaum OBEs in der Real-Time-Zone (RTZ) haben? Oder hast du schonmal Erlebnisse gehabt die für dich nachweißlich auf der physischen Ebene unserer Realität stattfanden? (mit nachweißlich meine ich die typischen Erlebnisse die sich im Nachhinein als richtig erwiesen haben. ala: "sah einen Mann in rotem T-shirt, und der war bei uns tatsächlich zu Besuch ohne das ich das wusste"

Liebe Grüße,
und danke für den Forenlink! :-)
proyect_outzone
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Beitrag von proyect_outzone »

Ich habe pi mal Daumen etwa 400 Astralreisen in einer Realumgebung gehabt. Das währen so etwa die Hälfte meiner Astralreisen. Insgesamt hatte ich etwa 750 Astralreisen.
The vibrations will slow your OBE exits. This is the secret to get into the RTZ. The slower the exit the better your chances to have an etheric projection into the RTZ.
Also ich kann diese Meinung absolut unterstreichen.
Wie kommst du da drauf, wenn du doch nur während der Vibrationsphase austrittst und somit überhaupt keinen Vergleich hast?

Die Dauer der Versuche erhöht durchaus manchmal einen bestimmten Faktor. Ich nenne in Stabilität, weil dieser Begriff am besten passt. Die stabilsten Astralreisen beginnen jedenfalls absolut ohne auffällige Vorzeichen oder Vibrationen.
(1.2.5.3.7.13) Die Stabilität von Astralreisen: Die Stabilität ist eine besondere Eigenschaft von Astralreisen (und astralen Träumen). Je höher die Stabilität ist, umso stärker und / oder länger andauernd sind die Auswirkungen auf die Astralreisen.

(1.2.5.3.7.13.1) Auswirkungen der Stabilität auf die Astralreise.

(1.2.5.3.7.13.1.1) Je höher die Stabilität ist, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die astrale Umgebung der physischen Umgebung ähnelt.

(1.2.5.3.7.13.1.2) Je stabiler eine Astralreise ist, umso weniger weicht die astrale Umgebung von der physischen Umgebung ab.

(1.2.5.3.7.13.1.3) Je stabiler eine Astralreise ist, umso weniger Objekte und Details ändern sich, wenn man in eine andere Richtung schaut und dann wieder in die erste Richtung.

(1.2.5.3.7.13.1.4) Je stabiler eine astrale Umgebung ist, umso weniger kann man sie beeinflussen.

(1.2.5.3.7.13.1.5) Stabilität scheint ein zusätzlicher Faktor zu sein, der die Chance der Klarheit und Luzidität erhöht. Die Ursache ist wahrscheinlich indirekt (die durch die Stabilität verursachten und beeinflussten Eigenschaften).

(1.2.5.3.7.13.1.6) Je stabiler eine Astralreise ist, umso schwerer ist es aufzuwachen.

(1.2.5.3.7.13.1.7) Je höher die Stabilität einer Astralreise ist, umso höher ist die Chance, dass man in einer weiteren Astralreise (mit geringerer Stabilität) aufwacht. Bei sehr stabilen Astralreisen kann man in mehr als 10 oder sogar 20 aufeinander folgende male in weiteren Astralreisen aufwachen.

(1.2.5.3.7.13.2) Handlungen und Ereignisse, die die Stabilität reduzieren. Wenn eine Astralreise beginnt, beginnt die Stabilität zu fallen. Das kann auf verschiedene Art passieren. Bis jetzt kenne ich keine Möglichkeiten, die Stabilität einer Astralreise während des Erlebens zu erhöhen.

(1.2.5.3.7.13.2.1) Während der Astralreise fällt die Stabilität kontinuierlich. Das kann nicht verhindert werden.

(1.2.5.3.7.13.2.2) Versuche, die Umgebung mit Gedanken zu beeinflussen oder zu verändern reduzieren die Stabilität.

(1.2.5.3.7.13.2.3) Versuche, aufzuwachen reduzieren die Stabilität.

(1.2.5.3.7.13.2.4) Wenn man in einer weiteren Astralreise aufwacht, ist die Stabilität dieser folgenden Erfahrung reduziert.

Tatsächlich habe auch ich während vieler Astralreisen Dinge gesehen, die ich nur deshalb wahrnehmen konnte, weil ich draußen war.

Beispielsweise habe ich in Astralreisen in meiner Kindheit das Gefühl langen Fallens kennengelernt. Erst Jahre später fuhr ich zum ersten mal mit einer Wildwasserbahn und erlebte zum ersten mal, wie sich das Gefühl real anfühlte. Es war identisch mit dem, was ich auf der Astralreise erlebte.

Ein anderes mal habe ich eine Szene aus der Zukunft gesehen, wo mein Vater besorgt fragte, ob ich gerade Krank sei. Ich hatte das sogar auf meiner Webseite und im Forum geschrieben (Beides kannte mein Vater nicht) bevor sich diese Szene bei einem Astralreisenversuch verwirklichte. Tatsächlich war es das einzige mal in meinem gesamten Leben, dass sich mein Vater wegen meines aktuellen Gesundheitszustandes sorgte!

Ein anderes mal ging ich während einer Astralreise (während der ich glaubte wirklich wach zu sein und gerade auf klo zu müssen) durch eine offene Tür. Dort spürte ich ein seltsames Gefühl, was mich regelrecht umhaute. Ich kannte die Ursache des Gefühls auch dann noch nicht, als ich diese Reise ins Traumtagebuch eintrug. Erst Wochen später erlebte ich das selbe Gefühl auf anderen Astralreisen, als ich Wände durchquerte. Dann fiel mir auf, warum ich während dieser Astralreise auch das Gefühl hatte obwohl ich durch eine offene Tür ging. Diese Tür war in der Realität geschlossen und ich wusste es während der Astralreise nicht, weil ich glaubte wach zu sein und auf Klo zu gehen. Außerdem wusste ich noch nicht, was Materiedurchdringen so ausmacht.

Aber warum fragst du sowas?
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